Fahrradtour rund um den Chiemsee und im Chiemgau

Ausgangspunkt: Campingplatz Chieming am Chiemsee    –     Foto

Eigentlich wollten wir es heute langsam angehen lassen nachdem es mittlerweile schon Nachmittag geworden war. Unser zu erst angefahrener Wohnmobilstellplatz gefiel uns so gar nicht, deshalb fuhren wir noch einige Kilometer weiter nach Chieming, auf einen uns bekannten Campingplatz. Hier verläuft der Radweg, direkt vor dem Campingplatz vorbei. Von Chieming über Unterhochstätt nach Hagenau biegt der Radweg rechts durch die Auen- und Moorlandschaft ab zum Beobachtungsturm „Hirschauer Bucht“ bevor es parallel zum Naturschutzgebiet „Mündung der Tiroler Achen“ entlang weiter geht. Die Landschaft ist hier so schön und abwechslungsreich, dass wir viel zu schnell das Teilstück des Radweges erreichen, das südlich vom Chiemsee – gefühlte 10 Kilometer – der Autobahn entlang bis Felden verläuft. Am Sportboothafen in Felden legen wir einen kleinen Stopp ein bevor es dann Richtung Harras und Prien weiter geht. Ab Felden liegt  wieder ein herrlicher Radweg vor uns . Am Ufer entlang der an vielen Stellen den Chiemsee in seiner vollen Schönheit erscheinen lässt und auch immer wieder die Sicht auf die Inseln Herrenchiemsee und Frauenchiemsee freigibt. Bunte Blumen und zahlreiche Wasservögel säumen das Ufer. Nähe der Chiemseehalbinsel bei Sassau gehts weiter über Urfahr nach Gstadt bevor wir Seebruck erreichen. In Seebruck machen wir noch einen kleinen Abstecher ins Landschaftsschutzgebiet des oberen Alztales (die Alz ist der Abfluss des Chiemsees) das wirklich eine kleine Schatzkammer für Flora und Fauna ist. Über das Moorgebiet bei Seebruck wieder auf dem Radweg zurück folgen wir diesen bis zu unserem Ausgangspunkt nach Chieming.

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Radweg entlang Naturschutzgebiet Tiroler Achen
Felden am Chiemsee

Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Bad Reichenhall, wo wir auf dem neuen Wohnmobilstellplatz im Hammerschmiedweg halt machten. Bad Reichenhall ein Paradies für Radler. Nach einer schönen Fahrradtour um den Saalachsee und dann der Saalach entlang über Piding und rund um Bad Reichenhall blieben wir über Nacht auf dem Stellplatz um am nächsten morgen zum Wohnmobilstellplatz in Freilassing weiterzufahren.

Piding
die Saalach bei Bad Reichenhall
Piding Dorfmitte

Den Stellplatz hier im Aumühlweg nutzen wir als Ausgangspunkt für einen Salzburg Besuch. Ein wirklich traumhaften Radweg nach Salzburg überraschte uns hier. Erst ging es der Saalach entlang bis zur Mündung in die Salzach, dann bequem auf einem asphaltierten Radweg direkt in die Salzburger Altstadt.

die Mündung der Saalach in die Salzach
Salzburg
Salzburg

Chiemseeradtour: eine leichte Fahrradtour auch für Familien, die jedoch ein gewisses Mass an Kondition voraussetzt

Fahrradtour am Starnberger See

Der Starnberger See ist nach dem Chiemsee der größte See Bayerns. Südlich von München und schon deshalb ein beliebtes Ausflugsziel.  Von Tutzing aus starten wir zu unserer Fahrradtour. Gleich hier, gut ausgeschildert , können wir den Radwegeschildern folgen die rund um den Starnberger See zu finden sind. Über Bernried, Seeshaupt, Ambach, Ammerland, Berg, Starnberg, Possenhofen, Feldafing und wieder zurück nach Tutzing. Ein herrlicher, fast ständig in Ufernähe verlaufender Radweg gibt immer wieder ein tolles und einzigartiges Panorama auf Alpen und See frei. Interessante Sehenswürdigkeiten wie das Schloß Possenhofen, das Buchheimmuseum, der Bernrieder Park und vieles andere gestalten die Tour kurzweilig und abwechslungsreich. Gemütliche Biergärten und schöne Restaurants direkt am See laden auf der ganzen Strecke immer wieder zum verweilen ein. Der Radweg ist durchgehend gut zu befahren. Wenige Steigungen gestalten die Tour familienfreundlich und angenehm. Wer abkürzen möchte, kann auch mit dem Schiff quer über den See zurückfahren.

Stellplätze in Umgebung:
Kloster Andechs, immer einen Besuch wert
oder
Wohnmobilstellplatz Weilheim / Obb.

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Starnberger See
Starnberger Seeufer
Yachthafen am See
Buchheim Museum
Radweg am See
Radweg

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Wanderung im Waldmünchner Urlaubsland zum Cerchov Gipfel

Ausgangspunkt: 93449 Waldmünchen
Wanderparkplatz am Keilbügerl
GPS Daten:    N 49.3799 und E 12.7271

Der tschechische Cerchov (zu deutsch Schwarzkoppe) stellt mit einer Höhe von 1042 m den höchsten Berg des Oberpfälzer Waldes – einer fast 100 Kilometer langen Gebirgskette des Böhmerwaldes – dar. Bei den Grenzlandbewohnern war der Cerchov schon immer beliebt. 1894 wurde von wanderbegeisterten Mitgliedern des tschechischen Touristenklubs ein Aussichtsturm errichtet und wenige Jahre später die erste Herberge. 1905 wurde ein neuer Aussichtsturm aus Stein errichtet. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Turm von der tschechischen Armee besetzt und war deshalb ein halbes Jahrhundert nicht mehr erreichbar.

Vom Parkplatz aus führt ein gut beschilderter Wanderweg (W9) durch einen Buchenwald in Richtung tschechische Staatsgrenze. Teils auf  Forststrassen entlang, teils auf Wanderwegen durch den Wald bergauf erreicht man nach rund 7 km den Gipfel des Cerchov mit seinem Aussichtsturm. Auf dem Rückweg bietet sich ein kleiner Umweg über die „Teufelsbrücke“ und dem Wasserrad sowie ein Abstecher zum Kohlenmeiler an.

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Urlaubswanderland Waldmünchen
Wanderweg zum Cerchov
Grenzübergang
Ceska
Cerchov Turm
Cerchov Turm mit Militärturm
Wasserrad

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Kleine Tour durch Schwarzwald und Breisgau

Über Ostern starteten wir zu einer kleinen Tour durch Schwarzwald und Breisgau und weiter Richtung Rheinauen Nähe Kaiserstuhl. Unser erstes Ziel war der Reisemobilhafen Bad Dürrheim mit einem Besuch in der Therme Solemar.  Ein viel gelobter Reisemobilhafen mit über 350 Stellplätzen für Wohnmobilisten der bei mehrtägigen Aufenthalt sogar einen gratis Eintritt für 2 Personenen in die Therme verspricht. In diesen Genuss kamen wir jedoch nicht, da unser Aufenthalt nicht für länger gedacht war. Für heute war ein Besuch in der Therme bei diesem kalten und regnerischen Osterwetter jedenfalls die beste Option. 
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Straßburg

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Naturschutzgebiet Rötelsee

Einfach sehenswert, das Naturschutzgebiet Rötelseeweiher. Seit 1986 steht das Vogelschutzgebiet Rötelseeweiher unter Naturschutz. Über 100 Vogelarten lassen sich hier beobachten und rund 500 verschiedene Pflanzenarten sind hier heimisch. Das Naturschutzgebiet umfaßt 8 Weiher mit einer Fläche von rund 40 Hektar Wasserfläche. Das Vogelschutzgebiet gilt als bedeutender Brut- und Rastplatz.

Vogelschutzgebiet Rötelseeweiher

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Vogelschutzgebiet am Rötelseeweiher

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Therme Bad Wörishofen modernisiert den Wohnmobilstellplatz

Die Therme Bad Wörishofen hat seinen Wohnmobilstellplatz umgebaut und modernisiert. Der Stellplatz bietet bis zu 25 Wohnmobilen Platz. Strom wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine Ver- und Entsorgungsanlage ist neuerdings ebenfalls vor Ort. Duschen, WC und Sanitäranlagen können in der Galeria der Therme von 8 bis 22 Uhr genutzt werden. Mehr ….

Winterspaziergang um den Eixendorfer See

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Oberpfälzer Handwerksmuseum in Hillstett
92444 Rötz, Ortsteil Hillstett
GPS Daten: Lat. 49.3432096 und Lon. 12.4853256

Der Eixendorfer See bei Hillstett ist ein 1972 errichteter Stausee zum Schutz vor Hochwasser. Gespeist wird der über 100 ha große See durch das kristallklare Wasser der Schwarzach. Nahe dem Schwarzwihrberg mit seiner Ruine Schwarzenburg führt ein 14 km langer Wander- und Radweg rund um den See.  Neben Wanderern und Radfahrern trifft man hier im Sommer auch Angler, Segler und Reiter an. Für den Fußweg um den See sollte man  3 bis 3  1/2  Stunden einplanen. In der südwestlichen Ecke befindet sich auch ein einfacher Campingplatz und nicht weit entfernt ein kleiner Yachthafen.
Einkehrmöglichkeiten: Museumsschänke Hillstett oder Hotel Wutzschleife Hillstett.

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Ausflug ins Naturschutzgebiet Höllbachtal

Ausgangspunkt: Parkplatz bei Postfelden-Losmühle
Gemeinde 93167 Rettenbach
GPS Daten N 49.0787 und E 12.4355

Der rund vier Kilometer lange familienfreundliche Rundweg beginnt am Parkplatz Losmühle bei Postfelden. Nach wenigen hundert Metern verlässt man das Teersträßchen und biegt entweder links oder rechts auf den markierten Rundweg ein. Der Wanderweg führt durch ein FFH- und Naturschutzgebiet das immer wieder mit riesigen Felsformationen beeindruckt. Einkehrmöglichkeit gibt es in den Orten Brennberg oder Falkenstein.

Fotos vom Winterausflug (klick zum vergrößern)

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Neuer Wohnmobilstellplatz in Feucht bei Nürnberg

In Feucht bei Nürnberg wurde am Freibad Feuchtasia ein neuer Wohnmobilstellplatz errichtet. Der neue Stellplatz für insgesamt 9 Wohnmobile ist schnell von den Autobahnen  A9 und A3 erreichbar und bietet sich schon deshalb als idealer Zwischenstopp auf der Fahrt Richtung Süden oder Norden an. Der Platz liegt herrlich gelegen am Waldrand mit einem ausgeschilderten walking parcour direkt neben Tennishalle und Freibad. Insgesamt stehen 8 Stromanschlüsse zur Verfügung. Sanitäreinrichtungen können in den Sommermonaten im Freibad genutzt werden. Eine Gastwirtschaft steht in der benachbarten Tennishalle zur Verfügung. Der Platz ist ganzjährig geöffnet. Frischwasserversorgung und Abwasserentsorgung sind vor Ort vorhanden. Das Stadtzentrum ist mit rund 1 km Entfernung auch gut zu Fuss errreichbar.

Mehr Infos und mehr Fotos…..

V+E Feucht

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Neuer Wohnmobilstellplatz in Bodenmais/Bayr. Wald

In wenigen Tagen eröffnet in Bodenmais im Bayerischen Wald ein neuer Wohnmobilstellplatz in der Kötztinger Strasse. Die Firma Concorde Reisemobile plante den Stellplatz gemeinsam mit dem Markt Bodenmais. Die zwölf neuen Stellplätze haben jeweils einen eigenen Stromanschluss ausserdem verfügt der Platz über eine V+E Station.
In der 7 € Stellplatzgebühr pro Nacht ist ein „WellSportAktiv“ Paket für alle Wohnmobilisten bereits inklusive. Das bedeutet kostenlose Nutzung des neuen Silberberghallenbades, der Saunalandschaft, des Freibades und des Fitnessstudios. Die Stellplätze liegen in einem unter Bäumen gesäumten Bereich. Das Zentrum ist fußläufig erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich mehrere Einkaufsmöglichkeiten.
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Erste Fotos:
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Bodenmais
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Kleiner Reisebericht Ostsee und Havel mit Wohnmobil und Fahrrad

1.Tag
Früh morgens wurden noch die letzten Utensilien in das fast fertig beladene Wohnmobil gepackt. Noch schnell frische Brötchen geholt und gefrühstückt dann gings los über die Autobahn Richtung Norden. Kurz nach Mittag –  nach rund 500 km Fahrt – wollten wir an der Elbe einen Stopp einlegen, noch ein bisschen Radfahren und die Gegend erkunden bevor es am nächsten Tag weitergehen sollte. Als Zwischenstopp entschieden wir uns für den Wohnmobilstellplatz an der Marina in Wittenberge an der Elbe, von dem wir schon öfters gehört hatten. Nachdem die Anmeldung beim Hafenmeister erst einmal erfolglos verlief – „der kommt erst gegen Abend “ lies uns ein netter Wohnmobilnachbar wissen – entschieden wir uns den Nachmittag zu einer gemütlichen Fahrradtour elbabwärts zu nutzen. Zuerst auf der Deichkrone, danach an Auen- und Weidelandschaften gings der Elbe entlang. Zurück in Wittenberge erledigten wir die Anmeldung beim Hafenmeister eh wir in die eher bescheiden wirkende Stadt aufbrachen. Eher durch Zufall entdeckten wir, dass in der „Alten Ölmühle“ eine dreistündige Bühnenshow der besten Queen Revival Bands Europas statttfand.
2. Tag
Frische Brötchen an der Fahrertüre. Ja was für ein Service, die tags zuvor beim Hafenmeister bestellten Frühstücksbrötchen hingen schon um dreiviertelacht an unserem Wohnmobil. Als Ziel peilten wir für heute die Ostseeküste zwischen Travemünde und Rostock an. Die Klimaanlage – die Tage zuvor noch einwandfrei funktionierte – blies nur noch ein laues, nicht mehr kühlendes Lüftchen aus dem Gebläse und das bei Temperaturen um die 30 Grad. Nachdem wir uns verschiedene Wohnmobilstellplätze überlegten entschieden wir uns für Boltenhagen was sich im nachhinein nicht als verkehrt herausstellte. Wie wenig man sich auf die POI`s im Navi verlassen kann lernten wir wieder mal live kennen. Im Ort zeigte das Navi 3 Stellplatz POI`s an. Den ersten den wir anfuhren war ein normaler gebührenpflichtiger Parkplatz welcher explizit nur für Pkw freigegeben war. Danach fuhren wir gezielt Krämers Wohnmobilhafen an, der uns auf Anhieb gut gefiel. Viel los in Boltenhagen, erst einmal zu Fuss durch den Ort und ein nettes Lokal gesucht bevor es noch zu einer kleinen Radlerkundungstour rund um Boltenhagen gehen sollte. Abends gönnten wir uns noch einen Besuch in einem netten Restaurant bevor wir am Strand den Tag ausklingen liesen und uns alsbald ins WoMo zurückzogen.
3.Tag
Für heute hatten wir uns viel vorgenommen. Von Boltenhagen wollen wir über Klütz, Elmenhorst, Brook, Kalkhorst, Dassow nach Travemünde und den Ostseeradweg wieder zurück. Mit rund 5o km rechneten wir, später sollte unser GPS logger satte 72 km anzeigen.
In Klütz gings vorbei an der Windmühle die wie ein kleines Wahrzeichen über dem Örtchen thront. Am Ortsende von Klütz wählten wir den etwas weiteren – aber deutlich ruhigeren – Radweg über Elmenhorst weiter zum bekannten Pferdegestüt Brook wo wir eine erste kurze Pause einlegten und die abwechslungsreiche Landschaft genossen. Vor Dassow machten wir noch einen Abstecher nach Rosenhagen. Ein vom ADAC erwähnter Wohnmobilstellplatz, den wir auf der Anfahrt mit in Erwägung zogen, wollten wir uns unbedingt noch anschauen. Dieser lag aber so einsam, dass wir beide froh waren uns für Boltenhagen entschieden zu haben. Am Hafenterminal von Travemünde kehrten wir erst einmal zu Mittag ein bevor wir mit der Fähre – welche beinahe im Minutentakt anlegt – ins Zentrum übersetzten. Beeindruckend das im Hafen festmachende Traumschiff MS Deutschland sowie das Segelschulschiff Passat. Nach dem Stadtbummel gings den Ostseeradweg entlang wieder zurück nach Boltenhagen. Einige schön und einsam gelegene Buchten am Weg entlang merkten wir uns schon mal für unseren nächsten Besuch vor.
4.Tag
Vormittags verlegten wir unseren Standort nach Lübeck. Ziel war der Wohnmobilstellplatz neben dem Sportpark Hülshorst. Wir staunten nicht schlecht als uns hier ein nettes älteres Ehepaar, welches wir tags zuvor in Boltenhagen getroffen hatten, begrüßte. Lübecks Zentrum ist mit den Fahrrädern schnell zu erreichen. Kirchen, Museen und jede Menge Kultur. Besonders beeindruckend die Überreste des gesunkenen Schulschiffes Pamir sowie das Rettungsboot Pamir2 in der St. Jakobikirche.
5. Tag
Weiterfahrt nach Schwerin-Seedorf. Auf dem gleichnamigen Campingplatz bleiben wir eine Nacht. Zur  Freundlichkeit des Personals äußere ich mich nicht. Über den Paulsdamm radeln wir nach Schwerin und nach einer Schloß- und Stadtbesichtigung rund um den Ostorfer See wo wir zufällig einen idyllischen Wohnmobilstellplatz – direkt am Seeufer – entdeckten. Nette und gute Lokale gab es hier draußen auch.
6.Tag
Die letzten beiden Tage unserer kurzen Tour standen bevor. Wir wollten uns deshalb schon mal ein kleines Stück in Richtung Süden aufmachen. Irgendwo westlich von Berlin sollte es sein, bevor wir schließlich wieder in Brandenburg an der Havel – wir waren bereits im Frühjahr auf dem Stellplatz – landeten. Heute war es so heiß, dass niemand von uns beiden auch nur irgendeine Lust zu einer Radtour verspürte. Einkaufsbummel, shoppen, eisessen und einfach nur ausspannen standen auf dem Programm. Ich nutzte die Zeit mir von den netten Friseusen schräg gegenüber der Touri-Info einen neuen Schnitt machen zu lassen.
7.Tag
Über den Grillendamm, die Brielower Strasse stadtauswärts in Richtung Brielow gings heute rund um den Beetzsee. Immer wieder mal sah man einen landwirtschaftlichen Betrieb der den einen oder anderen Camper einen Standplatz am Beetzsee gewährte. Über den Ort Radewege gings dann auf den anderen Seite zurück.
8.Tag
Nach der Bullenhitze der letzten Tage machten sich schon über Nacht die ersten Wolken breit. Für eine Heimfahrt ohne Klimaanlage – die war ja ausgefallen – eigentlich das ideale Wetter. Ohne Stau und ohne Knitterfalten kamen wir gut durch. Freu, Freu schon aufs nächste mal. 🙂    

Lüb

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7-Seen Fahrradtour bei Brandenburg a. d. Havel

Von unserem Stellplatz am Grillendamm starten wir über den Marktplatz in Brandenburg in südliche Richtung. Stadtauswärts gehts auf dem Radweg die Wilhelmsdorfer Landstrasse entlang zum Breitlingsee. In Wilhelmsdorf biegt der „7-Seen-Tour“ Radweg rechts ab zum Buhnenhaus, wo gerade eine Laienspielgruppe ihr neues Stück einstudiert. Neben einem netten kleinen Lokal befindet sich hier auch ein kleiner, schön angelegter Campingplatz , der auf Grund seiner guten Zufahrtmöglichkeiten und offenen Stellplätze auch gerne als Wohnmobilstellplatz genutzt wird. Ab Buhnenhaus gehts auf geteerten Radwegen direkt am See entlang bis nach Kirchmöser, wo sich immer wieder der Eindruck einer grandiosen Seenlandschaft rund um Brandenburg auf tut. In Plaue legen wir eine kleine Pause ein und besichtigen den Schloßpark durch den – mittendurch – der Radweg verläuft. Über die alte Plauer Brücke, welche nur noch für Fußgänger und Radfahrer freigegeben ist, erreichen wir das gegenüberliegende Havelufer. Entlang am nördlichen Ufer des Plauer Sees geht es zum Quenzsee und am Kanal entlang wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Die Fahrradtour ist eine leichte und kinderfreundliche Familientour mit einer Länge von rund 35 Kilometern. Der Rundweg ist durchwegs gut ausgeschildert und fast ausnahmslos geteert. Lediglich bei Plaue gehts kurzzeitig auf befestigten Waldwegen dem Ufer entlang.

am 7-Seen Radweg

 
 
 
 
 

 

 

Radtour rund um den Forggensee

Vormittags ging es los. Von unserem Stellplatz in der Abt Hafner Strasse fuhren wir durchs Stadtzentrum von Füssen runter zum Lech, folgten dem Radweg „Romantische Strasse“ über den Lechsteg bis nach Hohenschwangau. Der ebene und asphaltierte Radweg ist schön zu befahren. An den beiden Königsschlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein machen wir einen Abstecher bevor es weiter zur Talstation der Tegelbergbahn geht. Von hier aus statteten wir der barocken Kirche St. Coloman einen Besuch ab und biegen dann Richtung Waltenhofen ein, wo wir uns auf den Rundweg um den Forggensee machen. Anfangs auf Sand- und Schotterwegen später auf Asphalt sind auf der Ostseite schon mal 150 bis 200 Höhenmeter Unterschied zu bewältigen. Fast auf der gesamten Strecke gibt der Forggensee – einer der schönsten Bergseen Bayerns – seinen Blick auf den See frei.  Intakte grüne Wiesen und kleine Dörfer vor einer einzigartigen Kulisse von Gebirge, Seen und Schlösser laden regelrecht zu einer Radtour ein. In Rosshaupten kehren wir ein, bevor es über Osterreiner und dem Festspielhaus zurückgeht. Der Rundweg ist eine leichte Familienrunde. Nach GPS Logger betrug die komplett gefahrene Strecke 48 Kilometer, wobei der Rundweg um den Forggensee 32 km lang ist. Alle Radwege hier sind sehr gut ausgeschildert. 

Forggensee
Forggensee

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Altmühltalradweg bei Beilngries

Zeitig am Morgen starten wir zu einer Fahrradtour ins Altmühltal. Unser Ziel ist der Altmühltalradweg bei Beilngries. Schon auf der Hinfahrt merken wir, dass das Wetter wohl nicht so tolle sein wird. Am frühen Vormittag erreichen wir unseren Parkplatz bei der Schiffanlegestelle in Beilngries. Unsere Fahrt ging in westliche Richtung zum Pfraundorfer See weiter nach Kinding und Richtung Eichstätt und wieder zurück. Abgesehen von zwei, drei kurzen Regenschauern hatten wir mit dem Wetter viel Glück. Der Altmühltalradweg bietet in unserer Richtung viel Abwechslung und Kontraste. Einerseits total ruhig und idyllisch der Altmühl und Ihren Nebenarmen entlang, andererseits wieder laut in unmittelbarer Nähe vielbefahrener Strassen. Die gute bayerische Küche und Wirtshaustradition – bei wirklich humanen Preisen – lud uns in Kinding zu einem guten Mittagessen ein. Nachmittags zurück in Beilngries wollte ich dem offiziellen Stellplatz für Wohnmobile noch einen Besuch abstatten, nachdem schon auf der Einfahrt zum Parkplatz an der Schiffanlegestelle und gleich mehrmals am Parkplatz selbst, Schilder darauf hinweisen  „liebe Wohnmobilfahrer, benutzen Sie bitte zur Übernachtung den offiziellen Wohnmobilstellplatz bei den Sportanlagen vor dem Campingplatz…….“ Dort angekommen sah ich eigentlich nur einen Campingplatz. Sollte der ungepflegte Grünstreifen – unter einer Starkstromleitung – vor dem Campingplatz wirklich der offizielle Wohnmobilstellplatz der Stadt Beilngries“ sein ? Wenn ja, ein Armutszeugnis für die Gemeinde. Kostenlose Park- und Abstellmöglichkeiten gibt es in Beilngries und Umgebung genug.

Altmühl

Muurikka

Heute haben wir unseren neuen Ringgasgrill mit der finnischen Muurikka Pfanne ausprobiert und getestet. Das Gestell des Ringgasgrills war schnell zusammengeschraubt. Schon etwas mehr Zeit nahm die Erstinbetriebnahme der Muurikka-Pfanne in Anspruch. Die Muurikka musste auf dem Gasgrill erstmal für rund 10 Minuten erhitzt werden bis sie dunkel wird. Der Algon Gasringbrenner P30 – angeschlossen mit einem 5omb Druckminderer – brachte ordentlich Leistung.  Danach wird eine dünne Scheibe ungesalzenen Speck über der heißen Oberfläche verrieben. Das dann folgende Grillergebnis und der Geschmack waren eine Klasse für sich.
Die Muurikka-Pfanne 48 ist für vier Personen reichlich groß.  Überlege mir schon ob ich nicht für unterwegs eine kleinere Muurikka 32 kaufe. Die Kosten für die Muurikka 48 mit Ringgasgrill, Windschutz, Pfannenschaufel und Tragetasche lagen bei rund 120 €.

Muurrika

Radtour an der Elbe

Übers verlängerte Wochende machten wir eine Radtour an der Elbe im Biosphärenreservat „Mittlere Elbe“.  Das Biosphärenreservat „Mittlere Elbe“  befindet sich in Sachsen Anhalt und erstreckt sich von Dessau nach Magdeburg.  Mit unserem WoMo fuhren wir nach Aken wo wir im Elbe Bootscenter einen netten und sauberen Stellplatz bekamen. Von hier aus starteten wir unsere Radtouren nach Dessau, Steckby, Walternienburg und zur Saale-Mündung bei Barby. Eine wunderschöne Landschaft mit vielen Highlights. Von der Muldemündung bei Dessau bis zur Saalemündung bei Barby befinden sich große zusammenhängende Auenwaldgebiete. Solitäreichen und Wildobstwiesen sowie seltene Greifvogelarten prägen die Auen- und Flusslandschaft. Wer gut und preiswert essen möchte sollte durchaus mal den Elberadweg verlassen –  etwas abseits laden oft die schönsten und gemütlichsten Gasthöfe zum verweilen ein. Mehr….

Elberadweg
Elberadweg

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Kloster Pielenhofen

Kloster Pielenhofen im Naabtal umgeben von steil abfallen Jurafelsen.
Das Kloster wurde 1240 gegründet und liegt im Landkreis Regensburg.
Seit den Achtziger Jahren dient das Kloster auch als Internat für einen
Teil der Regensburger Domspatzen.

 Kloster Pielenhofen

 

 

Radwege entlang der Naab und jede Menge Ausflugslokale laden
direkt zu einer ausgiebigen Fahrradtour ein.

GPS Logger

GPS Logger. Touren per GPS aufzeichnen und GPS Daten für Fotos festhalten

Vor einigen Monaten legte ich mir einen GPS Logger Wintec WPL 1000 LX zu. Mit dem Wintec lassen sich Wohnmobiltouren, Wander- und Fahrradtouren aufzeichnen und die Daten auf eine Karte oder auf google maps übertragen. Die mitgelieferte Software ermöglicht auch die geknipsten Fotos dem jeweiligen Wegepunkt zuzuordnen.
Wer sich einen Logger zulegt sollte auch darauf achten welchen Akku das Gerät hat.
Von Vorteil ist es diesen mit Batterien oder alternativ mit Akkus in Batteriegröße nutzen zu können. Beim Wintec WPL 1000 LX halten 2 AAA Batterien rund 15 Stunden. 2 Akkus im Format AAA halten nur geringfügig weniger lang.
Der GPS-Logger speichert in regelmäßigen Zeitabständen die aktuelle geografische Position und liefert auch noch eine Analyse für Geschwindigkeit und Höhenprofil.
Wer mit einem GPS Logger unterwegs ist wird es zu schätzen wissen die Daten interessanter Wegpunkte per Knopfdruck festhalten zu können.
Entdeckt man z.B. per Fahrrad einen unbekannten Wohnmobilstellplatz läßt sich dieser leicht auf der Karte zuordnen.

GPS Logger gibt es schon ab 50 Euro. Ratsam ist es auf Bedienung, Funktionalität und Akkumöglichkeiten zu achten.
Zu empfehlen ist neben dem bereits erwähnten Akku auch, dass mitteils Display Einstellung und Daten – auch zwischendurch – abgelesen und geändert werden können und dies nicht nur am PC möglich ist.

Meine Erfahrungen mit dem Wintec WPL 1000 GPS Logger:
Nach nunmehr 4 monatigen Einsatz sind meine Erfahrungen durchwegs positiv. Die Aufzeichnung erfolgt relativ genau. Einstellungen lassen sich auch unterwegs direkt am Gerät problemlos ändern, alle GPS Daten sind am Display ablesbar, beim Batteriewechsel gehen keine Log-Daten verloren. Die Erstbestimmung der GPS Daten nach Start kann mitunter bis zu 2 Minuten dauern.
Wünschenswert wäre ein deutlicherer Hinweis (z.B. Piepston) bevor Batterie/Akku sich ausblenden.
Fazit: Habe den Kauf (Euro 79,00) nicht bereut und würde sofort wieder kaufen.

Die technischen Daten des Wintec WPL 1000:
Position Datenlogger in USB-Stick Format
Keine USB-Treiber nötig
Windows XP und Windows Vista kompatibel
Software auf dem GPS USB-Stick vorinstalliert
LCD Display
ca. 15 Stunden Dauerbetrieb
Keine Ladung nötig durch zwei AAA Alkaline-Batterien
5 verschiedene Speicherungsintervalle (Zeit/Distanz/Richtung/Geschwindigkeit/Mix) Wegpunkte per Knopfdruck setzen oder neuen Track beginnen
Große Speicherkapazität für ca. über 94.000 Wegpunkte
WAAS/EGNOS möglich
Sehr klein, leicht und handlich
Sehr geringer Stromverbrauch
Permanenter Speicher

GPS Daten logger

Eine Beschreibung gibts hier

Video anschauen hier

Lohengrin Therme

Besuch in der Lohengrin Therme mit einem neuen Reisemobilstellplatz für und 20 Reisemobile in der Nähe der Bayreuther Eremitage.

SP Lohengrin Therme

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