Wohnmobiltour durch Mittelitalien: Kunst und Kultur mit Thermen und Meer

Ein kleiner Reisebericht unserer Wohnmobiltour bis ins mittlere Italien. Unsere Tour führte uns über Südtirol in die Toskana und die Maremma.

Für die nächsten 12 Tage haben wir uns frei genommen. Eigentlich ist der August ja nicht unser Reisemonat für Italien, aber dieses mal lies es sich nicht anders einrichten. Mit an Bord ist auch unsere Parson Russell Terrierhündin Terry.
Heute am Samstag starten wir gemütlich Richtung Südtirol. Den Verkehrsnachrichten nach zu schließen fahren wir den einzelnen Staus immer hinterher. Überall dort wo vor wenigen Stunden noch Stau gemeldet wurde, geht es mittlerweile recht zügig voran. Als ich nach etwa 1 Stunde Fahrt genauer auf mein Navi schaute – Route war noch keine eingegeben – merkte ich erst, dass das Bild immer noch meine Heimatadresse zeigte und das Becker Navi offenbar keinen Sateliten findet. Den gleichen Fehler hatte ich schon einmal vor einem Jahr, damals wurde das Gerät von Becker ausgetauscht. Jetzt ist offenbar der gleiche Sch…. wieder.  Nach allen möglichen Wiederbelebungsversuchen (Reset, Neustart und auf Werkseinstellung zurücksetzen) gab ich es auf. Dummerweise habe ich mein Tablet, das ja auch sehr gut navigieren kann, nicht mitgenommen und auf meinem Smartphone habe ich keine Navi-App. Also was tun ? Wir fahren kurzerhand in den nächsten Elektronikmarkt und kaufen uns ein billiges Garmin. So ganz ohne Navi wollten wir beide nicht losfahren. Einen ersten kurzen Stopp legen wir an der Rastanlage Inntal ein und besorgen uns bei dieser Gelegenheit auch gleich die  österreichische Maut-Vignette und in Kufstein tanken wir traditionell – wenn wir hier entlang kommen – unser Wohnmobil nochmals randvoll.

Klausen

Gegen späten Nachmittag erreichen wir Klausen in Südtirol, genug für heute. Terry fordert seinen gewohnten Auslauf und auch wir beide sind froh uns die Füsse vertreten zu können. Auf dem zum Camping Gamp gehörenden Wohnmobilstellplatz finden wir ein schönes Plätzchen, Stunden später ist der Platz voll belegt. € 18,50 für die Nacht sind auch nicht unbedingt ein Schnäppchen ober noch ok.


Als Terry die eiskalte Eisack entdeckt ist sie nicht mehr zu bremsen. Wir schauen uns noch den Ort an und entdecken eine kleine gute Pizzeria mit einem schönen langgezogenen Gartenteil, dort kehren wir ein.

Von Modena aus geht es für uns weiter auf der Strada Statale 12 dell’Abetone über Abetone in Richtung Lucca. Eine landschaftlich traumhafte Wegstrecke, leider mit nur wenigen Möglichkeiten für einen Fotostopp.

 

Fiumalbo (Foto), nahe der Passhöhe von Abetone und nahe an der Grenze zur Toskana. Im Hintergrund sind schon die toskanischen Berge zu sehen

Abetone

In Abetone ist heute „Volksfest“. Ein Sportfest zusammen mit einem großen Markt bringen den Durchgangsverkehr faktisch zum erliegen. Wir parken unterhalb des Ortes auf einem Schotterplatz und nehmen mehr oder weniger zwangsläufig am Fest teil. Bei unserem letzten Besuch hier in Abetone war der Ort verlassen und kaum jemand ausser den wenigen Einheimischen war damals unterwegs. Das war im Oktober, jetzt im August ist Abetone proppenvoll. Was für ein Gegensatz. Gegen Abend lichten sich die Reihen und wir könnten weiter. Wir überlegen noch, ob wir hier auf dem Parkplatz über Nacht bleiben sollen, entscheiden uns aber dann dafür weiter zu fahren. Eine gute Entscheidung 😉

Cutigliano

Nach 20 km erreichen wir Cutigliano. Cutigliano stellt Wohnmobilfahrern einen sehr schönen (gebührenpflichtigen) Stellplatz zur Verfügung. Gleich am Ortseingang befindet sich ein gut ausgestatteter Platz mit Strom und allem was man braucht. Dieses schöne Bergdorf erreicht man durch eine kurze, teils kurvige und stellenweise enge Straße von der SS12 aus. Aber der Abstecher lohnt, nicht nur wegen dem Stellplatz. Das Bergdorf hat sich auf Touristen eingestellt. Im Sommer Wanderer, im Winter Skifahrer. Entsprechend gute Lokale sind deshalb auch hier vorhanden.  Die Nacht ist absolut ruhig, der Himmel sternenklar, die angenehm kühle Luft tut ihr übriges. So gut schläft man in den heißen Sommermonaten nur auf den etwas höher gelegenen Plätzen. Am frühen Morgen werden wir von Vogelgezwitscher geweckt. Einfach nur schön.

Pizzeria in Cutigliano

Aussicht vom Stellplatz aus

Nach gemütlich frühstücken geht es weiter talwärts dem Fluss entlang Richtung Bagni di Lucca. Hier kommt man an der sehenswerten Teufelsbrücke vorbei. Mit etwas Glück hat findet man auch eine Möglichkeit mit dem Wohnmobil kurz zu halten.

Lucchio

Teufelsbrücke bei Bagni di Lucca

Lucca

Am frühen Vormittag erreichen wir Lucca. So früh hatten wir es bisher noch nie hierher nach Lucca geschafft. Bevor wir einen Stellplatz aufsuchen versorgen wir uns beim örtlichen LIDL noch mit ausreichend Getränken. Zwischenzeitlich ist es brütend heiß geworden. Temperaturen zwischen 35° und 40° sind zur Zeit normal. Unser Wohnmobil parken wir auf dem Stellplatz „Il Serchio“ in der Via del Tiro a Segno, ein Stellplatz den wir auch schon von zahlreichen vorausgegangenen Besuchen kennen und wissen was uns „erwartet“ 😉
Übrigens: Wenn man vom Stellplatz stadtauswärts in nördliche Richtung und dann über die Fußgängerbrücke geht, dann erreicht man den „Serchio“ mit einer schönen Bademöglichkeit auch für Hunde 😉 . Das sind etwa 1 Kilometer Fussweg

Auf dem Stellplatz legen wir erst einmal eine Siesta ein um der größten Hitze etwas aus dem Weg zu gehen. Danach geht es in die Stadt. Die Temperaturen machen unserer Terry deutlich zu schaffen, die ja ansonsten ein Hansdampf in allen Gassen ist. Nach etwa einer Stunde kehre ich zum Wohnmobil zurück um Terry an einen kühlen Platz im Schatten neben dem Wohnmobil zu bringen. Später mache ich mich nochmals auf den Weg.

  

Gegen Abend darf Terry nochmals baden, der Stellplatz ist ruhig nur die Grillen zirpen und die Nacht ist angenehm.

Pisa

Heute Morgen geht es weiter nach Pisa. Bisher sind wir immer nur vorbei- oder durchgefahren, heute haben wir uns einmal Zeit für Pisa genommen. Den einzigen sicheren Park- oder Stellplatz für Wohnmobile den ich in Pisa kenne ist der Camper Via Pratale. Bereits für 5 € kann man hier sein Fahrzeug für 6 Stunden abstellen, wer übernachten möchte zahlt 12 €.

Camper Via Pratale

Italienisches Flair

Arno in Pisa

Shoppingmeile

Terry kämpft wieder gegen die Hitze

die Wahrzeichen der Stadt

Pisa wie man es kennt

Baptisterium am Dom zu Pisa

Baptisterium, Dom und schiefer Turm

Der Fuss- und Radweg führt entlang dem Viadukt vom Stellplatz ins Zentrum

Pisa war schön anzusehen aber den Spätnachmittag wollen wir noch am Meer verbringen. Von 40° dürfte heute nicht mehr viel abgegangen sein und die Hitze war für alle fast unerträglich. Was liegt da näher als noch eine Runde im Meer zu schwimmen und zu baden.

Marina di Pisa

Marina di Pisa ist schnell erreicht. Auf dem schmucklosen Parkplatz an der Via Litoranea finden wir für 12 € die Nacht auch noch problemlos einen Stellplatz. Das schönste an Marina di Pisa ist das kühle Bad im Meer, am Strand zu bummeln und den traumhaften Sonnenuntergang zu genießen. Der Rest ist grausam, das wussten wir aber noch nicht als wir hier ankamen. Ab 21 Uhr entpuppt sich die Via Litoranea als Partymeile. Der Platz ist extrem laut und die Luft im Wohnmobil drückend heiß. Autokorso, Motorradgedröhn, Gekicher und Geschreie bis in den Morgen. Ich sehne mich nach meinem Stellplatz in Cutigliano vor einigen Tagen 😦

Stellplatz in der Via Litoranea. Nichts dabei aber ab 12 €

Strandabschnitt: Steinig und eng

Terry darf auch ins Meer. Hier aber nur an der langen Leine, da das Ufer felsig und steil ist.

ein Sonnenuntergang zum genießen

Gott sei Dank ist die Nacht vorbei. Auf Frühstück verzichten wir erst einmal, das holen wir eine Stunde später auf einem schönen Parkplatz entlang der Ligurischen See nach.

Unser Ziel ist heute weiter in Richtung Süden. Als nächstes Zwischenziel steuern wir den Stellplatz in Venturina Terme an, ein relativ neuer Wohnmobilstellplatz der von dem örtlichen Camper Club betrieben wird. Diesen Stellplatz habe ich ganz zufällig in einer italienischen online Camperzeitschrift gelesen. Als wir dann auch noch die etruskische Therme Calidario direkt neben dem Stellplatz entdecken steht für uns fest, dass wir für heute unsere Reisepläne grundlegend ändern.

San Vincenzo

Da ein Thermenbesuch mit Terry nicht möglich ist, muss erst Terry sein „Programm“ bekommen.  Ein anwesendes Mitglied des Camper Club Venturina hat uns von einem schönen Dog Beach, also einem Badestrand für Hunde in San Vincenzo erzählt. Wir fahren also zurück nach San Vincenzo.
Da wir den Dog Beach nicht finden sprechen wir ein junges Pärchen mit Hund an und die beiden sind sooooo nett und führen uns mit Ihrem Pkw vorausfahrend, quer durch San Vincenzo, direkt an den Hundestrand. Und der Wahnsinn obendrauf, selbst einen Parkplatz für mein Wohnmobil wussten die beiden.

Also wenn sich Hunde einen Himmel vorstellen, dann hier. Als wir am Strand ankamen, liefen uns schon einige Hunde entgegen und begrüßten Terry. Alles absolut friedlich, kein einziger Knurrer mit dabei. Ein traumhafter Sandstrand, flach abfallend ins Meer und eine Menge Menschen, meist mit Hund. Terry war begeistert. Auch eine Bar ist vor Ort.

Venturina Terme

Nachdem Terry den ganzen Vormittag auf seine Kosten gekommen und sichtlich zufrieden ist, geht es für uns wieder zurück nach Venturina Terme. Terry bekommt ein schattiges Plätzchen am Wohnmobil und wir beide genießen die etruskische Therme Calidario. Der Eintritt kostet pro Person 20 € die man sich gönnen sollte. Der Vorteil, man kann die Therme jederzeit verlassen und wieder betreten ( der Eintritt gilt den ganzen Tag bis 24 Uhr – solange ist die Therme geöffnet ) und der Wohnmobilstellplatz ist gleich nebenan. Also öfter mal nach Terry schauen, war hier kein Problem 😉

Der Wohnmobilstellplatz in Venturina Terme ist kostenlos und wird vom örtlichen Camper Club betreut. Meist ist ein Club Mitglied sogar vor Ort und gibt die einen oder anderen Tipps. Der Stellplatz verfügt auch über eine sehr moderne Ver- und Entsorgungsanlage.
Hier noch einige Bilder von der Therme Calidario:
Es war schön hier in Venturina Terme. Aber heute morgen geht es weiter in Richtung Orbetello.

Orbetello

Der Ort ist nur über eine langgezogene Strasse erreichbar. Im Ort finden wir glücklicherweise einen Parkplatz für mehrere Stunden. In der Lagunenstadt gibt es wenig besonders sehenswertes anzusehen. Wir bummeln noch durch die Stadt und entscheiden uns alsbald weiter Richtung Saturnia zu fahren

Ortebello – unser Parkplatz vor dem Haupttor

Ortebello

Gegen Mittag erreichen wir Saturnia. Auf dem Stellplatz Area Sosta Camper L’Alveare dei Pinzi sind jede Menge Stellplätze vorhanden.

Saturnia

Nach einer kleinen Siesta und einer Runde mit Terry relaxen wir in der Therme. Das Thermalwasser mit seinen 37° ist sehr angenehm. Gegen Abend machen wir uns zu Fuss auf nach Saturnia. In einem guten Restaurant am Dorfplatz genießen wir bei gutem Essen und einem Glas Rotwein die untergehende Sonne.

Fotos: Oben der Stellplatz, die Therme Saturnia und der Ort selbst

Heute Morgen geht es weiter Richtung Siena. In Abbadia San Salvatore legen wir einen Halt ein.

Abbadia San Salvatore

Wer auch nur in die Nähe von Abbadia San Salvatore kommt, sollte sich die Zeit für einen Stadtbesuch nehmen. Der kleine Touristenort am Fuss des Monte Amiata bezaubert mit engen alten Gassen und wunderschönen Bauwerken. Der Ort ist sowohl im Sommer als auch im Winter bei Touristen sehr beliebt. Einen kostenlosen Parkplatz für Wohnmobile stellt Abbadia San Salvatore in der Via Bolzano bereit. Ein bezaubernder Ort mit einem wunderbaren Wandergebiet in dem man Tage verbringen könnte.

Kloster Abbazia di san Salvatore

Die Krypta des Klosters Abbazia di san Salvatore

Die Krypta des Klosters Abbazia di san Salvatore

Kloster Abbazia di san Salvatore

Abbadia San Salvatore

in Abbadia San Salvatore

eine sehenswerte Altstadt

enge Gassen in Abbadia San Salvatore

Monte Amiata

Normalerweise gebe ich keine Restaurantempfehlungen, da sind die Geschmäcker einfach zu verschieden. Wer aber hierher kommt, dem kann ich die Pizzeria La Bocca di Bacco in der Nähe des Klosters Abbazia di san Salvatore nur empfehlen. Das Lokal sieht sehr teuer und nobel aus, entpuppt sich aber als erstklassiges und zudem sehr preiswertes Restaurant mit Albergo und guter familiärer Küche.

 

Pizzeria La Bocca di Bacco in der Nähe des Klosters Abbazia di san Salvatore

Spaghetti mit Muscheln und Meeresfrüchte für 7 € 😉

Der Parkplatz in der Via Bolzano

Weiter geht unsere Fahrt vorbei an Bagni San Filippo in Richtung Siena durch eine traumhafte toskanische Landschaft und immer wieder herrlichen Ausblicken. Auch an Siena fahren wir dieses mal vorbei ohne der schönen Stadt einen Besuch abzustatten. Die letzten male haben wir immer Florenz und auch Siena besucht, dafür haben wir dieses mal keine Zeit.

Poggibonsi

Unser nächster besuchter Ort ist Poggibonsi. Der Ort bietet einen kostenlosen Wohnmobilstellplatz mit Strom sowie Ver- und Entsorgung an. Auf unserem Rundgang durch die Stadt entdecken wir in der Nähe der Fortezza einen sehr schönen und ruhigen Platz mit herrlicher Nachtsicht, den wir uns für die Nacht aussuchen. Wir verlassen also den offiziellen Stellplatz und parken nochmals um. Die Lage ist traumhaft.

Fortezza medicea di Poggio Imperiale

Chiesa di San Lucchese

in der Ferne sind schon die Türme von San Gimignano zu sehen

Poggibonsi

Früh morgens gingen heftige Gewitter nieder. Immer wieder ein schönes Schauspiel zwischen Licht und Regenwolken.
Heute Morgen geht es weiter durch die schöne Toskana. Auch Florenz lassen wir links liegen und fahren durch bis nach Mantua wo wir noch zwei Tage mit relaxen und radfahren verbringen möchten.

Mantua

In Mantua – bei mittlerweile wieder erträglichen Temperaturen – auf dem Stellplatz in der Via Legnano angekommen, verbringen wir die nächsten beiden Tage. Unserer Terry sind die extrem heißen Tage und Nächte nicht so gut bekommen. Hier fühlt sie sich wieder pudelwohl 😉

 

Zurück geht es wie (fast) immer über Garmisch. Die anfänglichen Staus rund um den Gardasee haben sich spätestens bei San Michele wieder aufgelöst und auch an der Brenner Mautstation ist nur noch wenig Verkehr spürbar.

Garmisch Partenkirchen

In Garmisch bleiben wir dieses mal nur einen Tag auf dem Stellplatz an der Wankbahn. Ganz ohne wandern, nur noch ein Besuch in unserer Pizzeria und ein Bummel durch Garmisch.

Mautstation am Brenner – dieses mal mit wenig Verkehr

Garmisch – Partenkirchen

Karte zum vergrößern anklicken

 

 

mehr Fotos hier…


 

 

 

 

 

 

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22 Gedanken zu „Wohnmobiltour durch Mittelitalien: Kunst und Kultur mit Thermen und Meer

      1. mannisfotobude

        ps: wenn ich mir den Beitrag so durchlese, erstaunen mich die Wohnmobilstellplätze. Wenn du da so eine Tour machst kommt doch auch einiges an Stellgebühren zusammen.

      2. Labby Autor

        Die Stellplatzgebühren sind nicht so schlimm, das sind im Durchschnitt 15 Euro pro Nacht. Mal mehr, mal weniger 😉

      3. Labby Autor

        Zwei Personen sind meistens pauschal mit eingerechnet. Da gibt es in Italien aber auch schöne Stellplätze die sind sogar kostenlos und auch Strom ist mit dabei. Manch ein Platz, der wie ein Campingplatz ausgestattet ist, kann auch mal mehr kosten. Über 20 Euro ist ganz selten. Liebe Grüße

  1. books2cats

    Vielen Dank für die schönen Bilder. Terry ist ja eine Wasserratte … ähm, Entschuldigung, ein Wasserhund. 🙂 Für uns geht’s diesen Sonntag endlich wieder nach Garmisch, für ganze 2 Wochen. Wir freuen uns schon riesig auf die Berge (und das italienische Restaurant).

    LG, Susanne

    Antwort
    1. Labby Autor

      Danke. Wünsche Euch super schöne Tage in Garmisch und jede Menge Erholung. Ja, Terry ist echt eine Wasserratte, das nervt auch manchmal, denn nicht jedes Wasser ist so sauber 🙂

      Antwort
  2. books2cats

    Vielen Dank. 🙂 Die Erholung, zumindest psychisch, kommt ganz sicher in den Bergen. Auf die sportliche Herausforderung der Berge freue ich mich auch. Letztes Jahr bin ich bei 2600 m an der Zugspitzbesteigung gescheitert. Vielleicht schaffe ich es dieses Jahr.

    Antwort
  3. Sigrid🔆aktiv60plus

    Ein sehr informativer und interessanter Bericht und der Link zu Flickr ist eine gute Idee, wenn man sehr viele Bilder hat, aber auf WordPress nicht alle unterbringen kann oder will. Ihr habt eine tolle Reise unternommen und ich kenne sehr viele der Orte, aber bei um die 40 Grad ist auch die schönste Reise anstrengend! Hier in Süddeutschland war es ja auch ganz schön warm die letzte Zeit und auch oft über 30 Grad. Da macht eigentlich nichts mehr Spaß nur noch Wasser in irgend einer Form.
    Beim Lesen bekomme ich Lust für nächstes Jahr eine Wohnmobilreise zu planen, aber ein wenig muss diese Planung noch warten, denn noch ist einiges hier zu tun. Wir sind ja erst vor drei Wochen umgezogen. Mich zieht’s in die Bretagne. Da will ich noch mal hin und im Wohnmobil stelle ich mir das toll vor. Obwohl ich gestehen muss, ich habe keine Ahnung, ob Frankreich gute Stellplätze hat oder eher nicht. Muss ich erst heraus finden.
    Liebe Grüße, Sigrid

    Antwort
    1. Labby Autor

      Hallo Sigrid vielen Dank, schön wieder von dir zu lesen. Ja die Zeit in Italien war diesmal brutal heiß. Jeder Tag hatte deutlich über 30 Grad und auch nachts war es in der Toskana nicht kühler. August ist eigentlich nicht mein Monat für Italien, da ich aber meinen Job an den Nagel hängen werde (nein ich bin noch nicht im Rentenalter aber trotzdem) muss ich halt das eine oder andere mit meinem Nachfolger noch regeln 😉 Was Stellplätze in Frankreich anbelangt, brauchst du dir keine Gedanken machen, das ist daaaas Land der Stellplätze schlechthin. Die Bretagne mit dem Mont-Saint-Michel steht auch noch auf meiner to-do Liste. Aber in meiner Entscheidung bin ich halt nicht alleine, leider hat sich mein Lieblingsmensch dafür entschieden noch eine Zeit lang ihrer beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Liebe Grüße

      Antwort
      1. Sigrid🔆aktiv60plus

        Hallo, danke für deine ausführliche Antwort. So eine Hitze stelle ich mir ziemlich anstrengend vor, denn einen entspannten Urlaub stelle ich mir anders vor als nur zu schwitzen.
        Für euren Hund war das auch ein Stress. Dass Frankreich ein Paradies für Wohnmobilisten ist freut mich. Den Mont St Michel kenne ich schon von früher und dort wollen wir auch noch mal hin.
        Dir alles Gute für die Übergabe und dass dein LieblingsMensch viel Zeit für dich hat 😀
        Liebe Grüße Sigrid

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