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Einmal quer durch Italien – 18 – Caldonazzo See

Unsere Fahrt geht etwas weiter ins Hinterland. Als Ziel haben wir uns für heute den

Lago di Caldonazzo

ausgesucht. Ein wunderbarer Bergsee völlig im Schatten des großen (und überlaufenen) Gardasees. Nach dem Gardasee ist dieser der zweitgrößte See in der Provinz. Während am Gardasee auch jetzt im Oktober noch immer der Bär tanzt, ist hier am Lago di Caldonazzo bereits Ruhe eingekehrt. Fast alle Campingplätze haben Ende September geschlossen, dafür können aber nicht wenige Park- und Stellplätze zu dieser Zeit kostenlos genutzt werden.

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Einmal quer durch Italien – 17 – Richtung Modena und Gardasee

Nach einer kühlen, ruhigen und sehr schönen Nacht in dünner Höhenluft auf über 2000 Metern geht unsere Fahrt wieder ins Tal. Heute ist Fahrtag. Es geht über die Autobahn in Richtung Norden.
Bevor wir uns auf dieses größere Stück Fahrt machen, kaufen wir in einem Centro Commerciale nochmals frische Lebensmittel ein. Dann geht es die Autobahn über Termoli, Ascona, Rimini, Bologna weiter bis nach Modena.

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Einmal quer durch Italien – 16 – Campo Imperatore

Von L`Aquila geht unsere Fahrt hoch zum Campo Imperatore

Campo Imperatore (2130 m)  Gran Sasso

Unseren Übernachtungsplatz haben wir uns für heute auf dem Campo Imperatore, hoch oben beim Sternenobservatorium ausgesucht. Die Fahrt hoch zum Corno Grande ist einfach atemberaubend und grandios. Irgendwann im Oktober bekommt die Straße eine „Wintersperre“, ein befahren ist dann für private Fahrzeuge bis zum Frühjahr nicht mehr möglich.

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Einmal quer durch Italien – 15 – L’ Aquila

L’ Aquila

Unsere Fahrt geht heute Morgen auf der Landstrasse weiter nach L´Aquila.
Ein besonders sehenswerter Ort der Abruzzen, der im April 2009 von einem schweren Erdbeben heimgesucht wurde. Damals verloren über 300 Menschen – jung und alt – ihr Leben. Die Bilder dieses fürchterlichen Erdbebens von damals sind im Internet zu sehen. In der Zwischenzeit haben wir L´Aquila schon mehrmals besucht. Die ersten 7 Jahre nach dem Beben sah man beim Wiederaufbau kaum Verbesserungen. Jetzt, nach 13 Jahren ist vieles schon fast wieder komplett hergestellt, aber es sind immer noch zahlreiche größere Baustellen im Ort vorhanden. Zwischenzeitlich ist Licht am Ende des Tunnels erkennbar.

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Einmal quer durch Italien – 14 – Sulmona

Heute morgen bin ich früh auf. Fast schon lautlos verlasse ich mit meinem Terrier unser Wohnmobil um nicht wieder für die umliegenden Herdenhunde aufmerksam zu werden. Ich versuche keine schlafenden Hunde zu wecken, was mir auch gelingt. Beeindruckend ist das Röhren einzelner Hirsche, das von dem gegenüberliegenden Berghang zu uns herüberdringt. Sehen kann ich sie leider nicht, dazu bräuchte ich wohl ein Fernglas.

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Einmal quer durch Italien – 13 – Lago di Barrea

Wir fahren heute weiter und auch unsere Stellplatznachbarn im VW Bus zieht es weiter nach Norden in die Berge.

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Einmal quer durch Italien – 12 – Bisceglie Adria

Heute geht es weiter in Richtung Bari.
In Bari haben wir uns in der Via Ascianghi eine bewachte Parkmöglichkeit herausgesucht, aber dieser Stellplatz entpuppt sich als bewachter und stark frequentierter LKW-Parkplatz. Der Platz ist für Wohnmobilfahrer nur im Notfall brauchbar.

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Einmal quer durch Italien – 11 – Matera

Noch immer ausgezehrt von den Strapazen in Neapel verlassen wir die Stadt. Selbst vom Stellplatz wieder auf die Autobahn zurück ist nicht immer ganz einfach. Einmal quer durch Italien – 11 – Matera weiterlesen

Einmal quer durch Italien – 10 – Neapel

Neapel

Sonne und Regen wechselt sich auch heute wieder ab. Nach einem Zwangsstopp auf der Autobahn, den wir aufgrund eines Feuerwehreinsatzes – ein Fahrzeug brannte komplett aus – einlegen mussten, ging es weiter nach Neapel. Als Stellplatz haben wir uns den Stellplatz in der Via Dalbono 74 80055 Portici-Neapel (GPS 40.827401, 14.351034 ) herausgesucht.
Der Stellplatz selbst ist sehr einfach gehalten, dafür steht man aber abgesperrt hinter einer hohen Mauer sehr sicher.

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Einmal quer durch Italien – 9 – Castel Gandolfo

Castel Gandolfo – Sommersitz des Papstes

Heute Morgen geht unsere Fahrt weiter zum Castel Gandolfo, dem Sommersitz des Papstes. Der Ort liegt wunderbar etwas außerhalb von Rom auf einer Anhöhe. Gleich unterhalb des Ortes ist ein bezaubernder See, der von Hügeln umringt wird. Im Ort gibt es zahlreiche schöne Lokale, wir kehren nochmals ein und gehen spät zu unserem Wohnmobil zurück.

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Einmal quer durch Italien – 8 – Rom

Nach einer Nacht mit Starkregen geht unsere Fahrt weiter. Trotz heftiger Regenfälle haben wir beide gut geschlafen. Der Campingplatz hier am Bolsena See bietet viele Annehmlichkeiten und hat auch einen wunderbaren Sanitärbereich. Der einzige Nachteil, der Platz liegt etwa 2 km außerhalb von Bolsena was bei stärkeren Regenschauern schon ein Nachteil ist.

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Einmal quer durch Italien – 6 – Abbadia San Salvatore

Die Nacht in Asciano war absolut ruhig bis gegen halb sieben morgens der Berufsverkehr einsetzt. Durch die Crete Senesi führt unsere Fahrt weiter nach Torrenieri. Hier wollen wir erst mal nachholen, was in Asciano nicht möglich war. Wir entsorgen unser Abwasser und bunkern frisches Wasser zum duschen. Danach geht die Fahrt weiter durch die wunderbare Toskana und nach Abbadia San Salvatore.

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Einmal quer durch Italien – 4 – Panoramastraße nach Fiesole

Wir verlassen Bologna mit der Gewissheit diese wunderbare Stadt wieder zu besuchen. Auf der Suche nach der Strada Stadale 65 im Süden der Stadt, habe ich von den Hügeln nochmals einen schönen Blick zurück.

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Einmal quer durch Italien – 3 – Bologna

Heute Morgen haben wir Brentino Belluno verlassen. Da die Entsorgungsanlage in Brentino immer noch ausser Betrieb war, haben wir die Abwasserentsorgung an einer Autobahnstation vorgenommen. Das ist in Italien das Schöne, dass es entlang der (bezahlten) Autobahnen alle naselang eine Entsorgungseinrichtung für Busse und auch Wohnmobile gibt.  Nach nur 170 km Autostrada sind wir in Bologna angekommen.

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Einmal quer durch Italien – 1 – Sterzing

Dieser Bericht ist zeitversetzt, also nicht live.

Mit dem Wohnmobil quer durch Italien.
Bei strömenden Regen sind wir zu Hause losgefahren. Rund um München viel Stau. Da spürt man die letzten Tage des  Oktoberfest. Aber auch danach bis zum Brenner ein hohes Verkehrsaufkommen und immer wieder stockender Verkehr.

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Gardasee im Februar – Teil2

Fortsetzung von Teil 1 (und letzter Teil):

Sirmione

Heute Morgen strahlt wieder die Sonne. Unsere Rundreise geht weiter nach Sirmione. Das kleine Städtchen liegt ganz im Süden auf einer Landzunge, die hier schmal und lang ganze vier Kilometer in den Gardasee ragt. Eine kleine Wasserstraße trennt die nahezu verkehrsberuhigte Altstadt vom Festland. Gleich am Eingang thront eine wunderbare Wasserburg und auf der Inselspitze warten eine Klosterkirche und zahlreiche Garten- und Parkanlagen auf Besucher.

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Gardasee im Februar – Teil1

Zugegeben, ich brauchte etwas Überwindung, nach einer Nacht mit dem Orkantief „Ylenia“ mein Wohnmobil aus der Garage zu holen und in Richtung Süden loszufahren. Beinahe hätte uns dieses heftige Sturmtief noch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Am Morgen regnete es immer noch in Strömen, aber schon nach dem Frühstück war für uns zu spüren, dass Regen und Wind nachließen und auch die restlichen Ausläufer bald durchgezogen sein werden. Wir sollten es nicht bereuen, losgefahren zu sein. Gardasee im Februar – Teil1 weiterlesen

Sardinien Herbst 2021 – Teil 11

Letzter Teil
Für heute haben wir unsere Tagesfahrt mit Grimaldi gebucht. Als wir um 9 Uhr am Terminal ankommen, warten schon mehrere Fahrzeugreihen auf ihre Verladung. Die geplante Abfahrtzeit war für 10.30 Uhr geplant. Schnell wird klar, dass diese Zeiten nie und nimmer eingehalten werden können, die ganze Organisation wirkt heute völlig planlos. 2 Stunden stehen wir in einer Reihe ohne das sich irgendetwas tut, so dicht und eng, dass wir die Türe fast nicht öffnen können. Erst nach 11 Uhr werden die ersten Fahrzeuge auf die Fähre gewunken und mit 2 Stunden Verspätung legen wir endlich ab. Das Ärgerliche ist, dass wir auch entsprechend später in Livorno ankommen werden.

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 10

Fortsetzung von Teil 9

Posada

Wir verlassen Santa Lucia. Gerne wären wir hier länger geblieben, aber auch unsere Urlaubstage gehen langsam zur Neige. Wir kommen nach Posada. Das Dörfchen liegt im Nordosten am Meer und gehört zur Vereinigung der „schönsten Dörfer Italiens“ .

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 9

Fortsetzung von Teil 8

Capo Comino

Das Capo Comino ist ein Ort wie aus dem Bilderbuch. Ein großer Pinienwald umsäumt die weißen Sanddünen und den weiten Strand. Perfekt für einen Badeausflug. Oben auf dem Kap der Leuchtturm vor einer spektakulären Steilküste.

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 8

Fortsetzung von Teil 7
Nach dem wunderbaren Aufenthalt am Capo Carbonara setzen wir unsere Fahrt fort.

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 7

Fortsetzung von Teil 6

Pula

Von der Westküste direkt hierher, in den südlichen Teil unterhalb von Pula,  war schon ein Sprung. Stadt und Halbinsel Sant’Antioco haben wir dieses Mal ausgeklammert. Wir sind auf dem Camping Flumendosa gelandet, ein einfacher aber sauberer Campingplatz mit einem schönen langen Sandstrand.

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 6

Fortsetzung von Teil 5
Gegen Abend erreichen wir den den Camping Spinnaker am Golf von Oristano. Obwohl der Campingplatz gefühlt halb leer ist, macht es der junge Mann an der Reception sehr spannend ob überhaupt noch ein Platz frei wäre. Nach einiger Wartezeit bekommen wir das ok, aber nur für eine Nacht. Morgen käme wohl eine größere Gruppe aus den Niederlanden und wir müssten bis 10 Uhr am nächsten Tag den Platz verlassen haben.
Die Nacht bleiben wir. Nach abstellen und anschließen des Wohnmobils genießen wir den Sonnenuntergang am Strand. Gleich danach machen wir uns nochmals auf, ein uns bekanntes Restaurant im etwa 2 km entfernten Zentrum aufzusuchen, wo wir den Tag gemütlich ausklingen lassen.

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 4

Fortsetzung von Teil 3
Mit dem Viersterne Camping Baia blu La Tortuga haben wir uns einen  schönen Campingplatz ausgesucht. Hier passt wirklich alles. Erstklassige Sanitäranlagen, ein wunderbarer Strandabschnitt mit weißen Sand, eine riesige Poolanlage und ein gutes Restaurant.

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 2

Fortsetzung von Teil 1
Wir verlassen Florenz Richtung Pisa, aber nicht ohne vorher nochmals an einer der zahlreichen Tankstellen entlang der Ausfallstraße in Richtung Autostrada voll zu tanken. Nirgends ist der Diesel in Italien günstiger als hier.
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