Tour 11-15

20 und mehr traumhafte Wandertouren durch den Bayerwald
hier die Touren 11 bis 15


No11

Großer Arber über den kleinen Arbersee

Ausgangspunkt für unsere Wanderung war der Wanderparkplatz Ebenbachsäge der über Lohberg zu erreichen ist. In Lohberg 3 km der Ausschilderung Kleiner Arbersee folgen.
Vom Parkplatz aus erreicht man in etwa einer ¾ Stunde den kleinen Arbersee. Vom östlichen Ufer des Sees führt hier (Markierung LO3 rot/weiß) zum Großen Arber. Anfangs als Wandersteig durch den Wald und bald darauf auf breiten Forststrassen bis man die Abfahrtspiste erreicht und Arber Gipfel schon relativ nah wirkt. Auch das letzte Stück geht auf breit ausgebautem Wege nach oben. Bis zum Gipfel sind es weitere 1½ Stunden Gehzeit.

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kleiner Arbersee
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kleiner Arbersee, hinten die Türme am Großen Arber
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Kleiner Arbersee
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Kleiner Arbersee
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kleiner Arbersee, hinten mit Arberseehäusl
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Jury ist es noch zu kalt
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kleiner Arbersee
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Wegweiser
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während des Aufstieges, immer wieder schöne Ausblicke
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auf dem Großen Arber
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Gipfel Großer Arber
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Gipfel Großer Arber

No12
Wanderung durch die Steinklamm bei Spiegelau

Unser Ausgangspunkt der Parkplatz bei der Sparkasse.
GPS: N 48.913288 E 13.363387

Markierung: Steinforelle und Springkraut

Mitten in Spiegelau, in der Nähe des Zusammentreffes der Wasserabläufe der Großen Ohe und Schwarzach startet der Wanderweg durch die Steinklamm. Der etwa 10 Kilometer lange Rundweg durch die Klamm, über den Stausee weiter nach Großarmschlag und wieder zurück nach Spiegelau führt vorbei an wuchtigen Felsformationen, sehenswerten Naturimpressionen und einer beindruckenden Baum – und Pflanzenwelt.

Steinklamm
Steinklamm
Steinklamm
Steinklamm im Novembernebel
Steinklamm
Steinklamm
Mutter Gottes in der Steinklamm
Steinklamm
Stausee
am Ende der Steinklamm
die Waldbahn, mitten durch den Wald
Rückweg nach Spiegelau

No13

Vom Sagwasser zum Lusengipfel

Ein schöner nicht überlaufener Wanderweg ist die Tour vom Parkplatz an der Sagwassersäge über die Sagwasserklause hinauf zum Lusengipfel.

Wegweiser

Ausgangspunkt Parkplatz Sagwasser – Link
Nationalparkstrasse
94566 Neuschönau – Am Sagwasser
GPS: 48.896504 13.508408 – Link zur Karte

Gleich am Parkplatz über die Fußgängerbrücke folgen wir anfangs nicht der Markierung „Rippenfarn“, sondern gehen gleich rechts den alten Flösserweg entlang, bis nach etwa 2 km der markierte Wanderweg mit dem Rippenfarn wieder einmündet. Auf der rechten Seite begleitet uns das Rauschen des Sagwassers, links wechselt sich die Vegetation immer wieder ab. An einigen Stellen hat Sturm „Kyrill“ unübersehbare Spuren hinterlassen. Nach etwa einer ¾ Stunde erreichen wir die Sagwasserklause – einem kleinen Stauweiher der früher der Holzflösserei diente. Weiter bergauf wechselt der Fichtenwald in einen herrlichen Buchenwald, der uns fast bis auf den Gipfel begleitet. Kurz unterhalb des Gipfels trifft unser Waldweg dann auf den „Winterwanderweg Lusen“ der von Waldhäuser nur ein kurzes Stück heraufführt.
Die komplette Wanderung durchs Sagwassertal zum Lusengipfel dauert etwa 2 bis 2 ½ Stunden.

Brücke über das Sagwasser
Brücke über das Sagwasser
Sagwasser
Sagwasser
Sagwasser
Sagwasser
Sagwasser
Sagwasser
Windbruch durch
Windbruch durch „Kyrill“
Gedenkstein für einen Wilderer
Gedenkstein für einen Wilderer
Schutzhütte an der Sagwasserklause
Schutzhütte an der Sagwasserklause
Sagwasserklause
Sagwasserklause
Sagwasserklause
Sagwasserklause
Buchenwald
Buchenwald auf dem Weg zum Gipfel im Nebel
Wildkamera
Wildkamera oder Zähler für Wanderer ? Links und rechts jeweils eine Fotokamera, mitten auf dem Wanderweg 😉
Gipfel Lusen
Auf dem Lusengipfel ist schon fast Winter

No14

Von Waldhäuser über die Martinsklause und Teufelsloch zum Lusen

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz Feuerwehrhaus
Lusenstrasse, 94556 Neuschönau Ortsteil Waldhäuser
GPS: 48.929329, 13.463427 – Link zur Karte

Von hier aus führt ein herrlicher Wanderweg über die Martinsklause und über das Teufelsloch zur Glasarche dann weiter über den Grenzweg (oder der Himmelsleiter) zum Lusen.

Wir folgen der Markierung „Zaunkönig“ auf der Forststrasse Waldherrnsteig in Richtung der Martinsklause. Nach etwa einer ½ Stunde Fussmarsch erreichen wir den wunderschön gelegenen Stauweiher. An der östlichen Uferseite beginnt der Aufstieg durch den Urwald zum Teufelsloch – einem Meer aus Granitfelsblöcken mit einem unterirdischen Wasserlauf – und dann weiter nach oben über einen langen Weg über Holzbohlen zur Glasarche. An der Glasarche laufen mehrere Wege zusammen. Geradeaus hoch über die Himmelsleiter erreicht man den Lusengipfel auf dem schnellsten Weg. Wir wählen den etwas weiteren Weg nach links – Richtung Osten bis zur Landesgrenze. Direkt am Grenzübergang führt ein wenig begangener Wanderweg hoch zum Lusengipfel, der dann über einen Aufstieg von der Ostseite erreicht wird. Zurück gehen wir über die Himmelsleiter nach unten wieder bis zur Glasarche und den gleichen Weg über die Martinsklause zurück.

Gehzeit bis zur Martinsklause ½ Stunde, weiter bis zum Teufelsloch ½ Stunde, weiter bis zur Glasarche ½ Stunde, direkt über die Himmelsleiter zum Lusengipfel etwa ¾ Stunde ober von hier aus über den beschriebenden Grenzweg 1¼ Stunde.

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Kapelle in Waldhäuser
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Wegweiser an der Martinsklause
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Martinsklause
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Martinsklause
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Martinsklause – manche Dinge kann man nicht kaufen, sondern nur geniessen 😉
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Martinsklause
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Urwald am Wanderweg zum Teufelsloch
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Felsenmeer Teufelsloch
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Wanderweg auf Holzbohlen
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Urwald
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Blick rüber zum Rachel
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Grenzweg zum Lusengipfel
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Grenzweg
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Landesgrenze und Aufstieg zum Lusengipfel von der Ostseite
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Lusengipfel – schönes Ferienwetter lockt viele Wanderer
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Herrlicher Ausblick vom Gipfel

No15

Unterwegs im Naturschutzgebiet Höllbachtal bei Rettenbach

Ausgangspunkt: Parkplatz bei Postfelden-Losmühle
Gemeinde 93167 Rettenbach
GPS Daten N 49.0787 und E 12.4355

Der rund vier Kilometer lange familienfreundliche Rundweg beginnt am Parkplatz Losmühle bei Postfelden. Nach wenigen hundert Metern verlässt man das Teersträßchen und biegt entweder links oder rechts auf den markierten Rundweg ein. Der Wanderweg führt durch ein FFH- und Naturschutzgebiet das immer wieder mit riesigen Felsformationen beeindruckt. Einkehrmöglichkeit gibt es in den Orten Brennberg oder Falkenstein.

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enge Wanderwege durch ein Felsenmeer
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durch das Höllbachtal
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im Höllbachtal
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ein Meer aus Felsen
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Wildbach

Im Winter:

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