Schlagwort-Archive: Reisebericht

Die Ostertage……Fortsetzung

Fortsetzung ……Wir verlassen Meersburg am Bodensee. Ein wunderbares Städtchen, aber heute geht unsere Fahrt weiter zur Schwäbischen Alb.

Sigmaringen – eine Stadt ganz im Zeichen der Burg

Diese wunderschöne Stadt mit seinem ausgeprägten historischen Altstadtkern und seiner fantastischen Schlossanlage, ist eine ehemalige Residenzstadt der Fürsten von Hohenzollern – Sigmaringen. Der bezaubernde Ort liegt nur rund 40 Kilometer vom Bodensee entfernt am südlichen Ausläufer der Schwäbischen Alb.

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Die Ostertage am Bodensee

Nach den kalten Regentagen der vergangenen Woche ist jetzt die Sonne wieder da. Mit ein Grund,  warum wir uns kurzfristig entschließen,  über die anstehenden Ostertage und auch noch die Tage danach eine Tour mit dem Wohnmobil zu unternehmen. Überlegt hatten wir auch nach Italien oder in den Norden zu fahren, uns aber letztendlich für die Bodenseeregion entschieden. Vermutlich auch deshalb, weil wir dort mit dem Wohnmobil noch nicht unterwegs waren.

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Carnevale di Venezia 2022

Von Soave bei Verona geht unsere Fahrt weiter zum Karneval nach Venedig. Wer meinen letzten Beitrag Gardasee im Februar gelesen hat weiß, dass wir von Verona aus den Karneval in Venedig besuchen möchten.
Noch vor Venedig hüllt sich die ganze Region um die Lagunenstadt in Nebel. Erst gegen Mittag sollte sich dieser langsam auflösen und die Strahlen der Frühlingssonne durchlassen.

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Gardasee im Februar – Teil2

Fortsetzung von Teil 1 (und letzter Teil):

Sirmione

Heute Morgen strahlt wieder die Sonne. Unsere Rundreise geht weiter nach Sirmione. Das kleine Städtchen liegt ganz im Süden auf einer Landzunge, die hier schmal und lang ganze vier Kilometer in den Gardasee ragt. Eine kleine Wasserstraße trennt die nahezu verkehrsberuhigte Altstadt vom Festland. Gleich am Eingang thront eine wunderbare Wasserburg und auf der Inselspitze warten eine Klosterkirche und zahlreiche Garten- und Parkanlagen auf Besucher.

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Gardasee im Februar – Teil1

Zugegeben, ich brauchte etwas Überwindung, nach einer Nacht mit dem Orkantief „Ylenia“ mein Wohnmobil aus der Garage zu holen und in Richtung Süden loszufahren. Beinahe hätte uns dieses heftige Sturmtief noch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Am Morgen regnete es immer noch in Strömen, aber schon nach dem Frühstück war für uns zu spüren, dass Regen und Wind nachließen und auch die restlichen Ausläufer bald durchgezogen sein werden. Wir sollten es nicht bereuen, losgefahren zu sein. Gardasee im Februar – Teil1 weiterlesen

Sardinien Herbst 2021 – Teil 11

Letzter Teil
Für heute haben wir unsere Tagesfahrt mit Grimaldi gebucht. Als wir um 9 Uhr am Terminal ankommen, warten schon mehrere Fahrzeugreihen auf ihre Verladung. Die geplante Abfahrtzeit war für 10.30 Uhr geplant. Schnell wird klar, dass diese Zeiten nie und nimmer eingehalten werden können, die ganze Organisation wirkt heute völlig planlos. 2 Stunden stehen wir in einer Reihe ohne das sich irgendetwas tut, so dicht und eng, dass wir die Türe fast nicht öffnen können. Erst nach 11 Uhr werden die ersten Fahrzeuge auf die Fähre gewunken und mit 2 Stunden Verspätung legen wir endlich ab. Das Ärgerliche ist, dass wir auch entsprechend später in Livorno ankommen werden.

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 10

Fortsetzung von Teil 9

Posada

Wir verlassen Santa Lucia. Gerne wären wir hier länger geblieben, aber auch unsere Urlaubstage gehen langsam zur Neige. Wir kommen nach Posada. Das Dörfchen liegt im Nordosten am Meer und gehört zur Vereinigung der „schönsten Dörfer Italiens“ .

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 9

Fortsetzung von Teil 8

Capo Comino

Das Capo Comino ist ein Ort wie aus dem Bilderbuch. Ein großer Pinienwald umsäumt die weißen Sanddünen und den weiten Strand. Perfekt für einen Badeausflug. Oben auf dem Kap der Leuchtturm vor einer spektakulären Steilküste.

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 8

Fortsetzung von Teil 7
Nach dem wunderbaren Aufenthalt am Capo Carbonara setzen wir unsere Fahrt fort.

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 7

Fortsetzung von Teil 6

Pula

Von der Westküste direkt hierher, in den südlichen Teil unterhalb von Pula,  war schon ein Sprung. Stadt und Halbinsel Sant’Antioco haben wir dieses Mal ausgeklammert. Wir sind auf dem Camping Flumendosa gelandet, ein einfacher aber sauberer Campingplatz mit einem schönen langen Sandstrand.

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 6

Fortsetzung von Teil 5
Gegen Abend erreichen wir den den Camping Spinnaker am Golf von Oristano. Obwohl der Campingplatz gefühlt halb leer ist, macht es der junge Mann an der Reception sehr spannend ob überhaupt noch ein Platz frei wäre. Nach einiger Wartezeit bekommen wir das ok, aber nur für eine Nacht. Morgen käme wohl eine größere Gruppe aus den Niederlanden und wir müssten bis 10 Uhr am nächsten Tag den Platz verlassen haben.
Die Nacht bleiben wir. Nach abstellen und anschließen des Wohnmobils genießen wir den Sonnenuntergang am Strand. Gleich danach machen wir uns nochmals auf, ein uns bekanntes Restaurant im etwa 2 km entfernten Zentrum aufzusuchen, wo wir den Tag gemütlich ausklingen lassen.

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Sardinien Herbst 2021 – Teil 4

Fortsetzung von Teil 3
Mit dem Viersterne Camping Baia blu La Tortuga haben wir uns einen  schönen Campingplatz ausgesucht. Hier passt wirklich alles. Erstklassige Sanitäranlagen, ein wunderbarer Strandabschnitt mit weißen Sand, eine riesige Poolanlage und ein gutes Restaurant.

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Sardinien – Teil 18 – letzter Teil

Wir verlassen das Capo Camino und unsere Fahrt geht weiter.

San Giovanni

Unseren nächsten Halt legen wir in San Giovanni bei Posada ein. San Giovanni ist eigentlich ein Stadtteil von Posada und wurde früher als Porto di Posada (also als Hafen von Posada) bezeichnet. Der kleine Ort liegt direkt am Meer in einem Pinienwald. Im Süden grenzt San Giovanni an La Caletta mit seinem hübschen Jachthafen, der eigentlich das Zentrum bildet.

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Sardinien – Teil 17

Unsere Rundreise um Sardinien geht weiter

Tortoli

Wir verlassen die traumhafte Königsküste Costa Rei und fahren in die nördliche Richtung nach Tortoli. Hier bei Tortoli ist die Küste ganz anders als an der Costa Rei. Vieles wirkt auf mich „wie an der Adria“ : Zahlreiche Strandbars, nur wenige einsame Buchten, zugehängte Parkplätze dafür alles reglementiert, überwacht und geschäftsmäßig, so wie ich es von der Adria kenne.
Auch hier ist der Strand sehr schön aber dennoch ein deutlicher Unterschied erkennbar, wenn man vorher die Strände der Costa Rei oder die Küste von Buggerru oder auch die Küste vom nördlichen Kap bei Stintino gesehen hat.

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Sardinien – Teil 16

Es geht weiter auf der Rundreise um Sardinien

Costa Rei und Capo Ferrato

Unsere Fahrt geht weiter zur Costa Rei und dem Capo Ferrato (Region und Gemeinde Muravera). Der etwa 10 km lange Strand der „Königsküste“ wie die Costa Rei auch genannt wird, fasziniert durch seinen weißen Sand, den Kiefernwälder und die mediterranen Pflanzen, die ihn zu einem der beliebtesten Strände in Sardinien gemacht haben. Nahe am Strand steht der Berg Nai und das Capo Ferrato. Zur Beliebtheit der Costa Rei hat sicher auch die Nähe zur Hauptstadt Cagliari beigetragen. Cagliari ist nur etwa 50 km entfernt.

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Sardinien – Teil 15

Auf der Insel Sant Antioco oder besser gesagt hier am Hafen in der Stadt Sant Antioco haben wir ruhig geschlafen und gut übernachtet. Heute Morgen ist für den kompletten Süden Sardiniens sehr wechselhaftes Wetter angesagt und hier auf der Insel Sant Antioco regnet es sogar in Strömen. Was bietet sich da besseres an als ein Besuch der Hauptstadt Cagliari. Sardinien – Teil 15 weiterlesen

Sardinien – Teil 14

Heute verlassen wir den 4-Sterne Campingplatz Spinnaker bei Oristano wieder,  um weiter Richtung Süden zu fahren. Der Campingplatz war erstklassig und mit 20 € in der Nachsaison auch ein richtiges Schnäppchen.

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Sardinien – Teil 13

Nach einer wunderbar ruhigen Nacht geht unsere Fahrt auf der abwechslungsreichen Küstenstraße Via Panoramico weiter bis nach Bosa. Gestern Abend hatte ich auf unserem Übernachtungsparkplatz noch eine allein reisende deutsche Touristin mit ihrem VW Bus getroffen und die schwärmte immer noch von Bosa.

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Sardinien – Teil 12

Unsere Fahrt geht weiter zum Capo Caccia

Capo Caccia und die Neptungrotte

Nur 50 Kilometer südlich von Stintino unterhalb dem Capo Caccia liegt die wunderschöne Neptungrotte. Aber die mühselige Fahrt zum Capo und der dann anschließenden Parkplatzsuche endet mit einer Enttäuschung. Die auf Meereshöhe liegende Neptungrotte, deren Zugang durch eine steile Treppe vom Capo aus erfolgt, ist wegen Schlechtwetter gesperrt.  Die Enttäuschung bei uns und vielen anderen Gästen ist groß. Auch wenn wir selbst die Wetterlage als „nicht schlecht“ eingestuft hätten, so wird mir vom Team erklärt, dass durch Wellengang und Wind,  Wasser in die Grotte gedrückt werden kann und dies nicht zu verantworten wäre. Schade.

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Sardinien – Teil 11

Wir fahren weiter der Küste entlang. Auf der SS200 geht unsere Fahrt durch die Industrie- und Hafenstadt Porto Torres weiter nach Stintino. In Porto Torres gibt es außer Hafen und Industrie wenig zu sehen, bietet aber eine gute Möglichkeit notwendige Dinge des täglichen Bedarfs nachzukaufen.

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Sardinien – Teil 9

Unsere Fahrt geht weiter zum Capo Testa. Nur wenige Kilometer westlich von Santa Teresa Gallura liegt das Capo Testa – eine der absoluten Sehenswürdigkeiten von Sardinien. Die Zufahrt ist etwas schwer zu finden und auch die Zahl der Parkplätze auf der Halbinsel ist sehr begrenzt. Besonders in der Hauptreisezeit kann es da schon Probleme geben, einen geeigneten Parkplatz zu finden. Jetzt in der Nachsaison ist das kein Problem, die Parkplätze sind jetzt sogar kostenlos.

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Sardinien – Teil 8

Santa Teresa Gallura –   Costa Smeralda

Unsere Fahrt geht weiter Richtung Norden der Insel Sardinien. Wir fahren die traumhafte Küste Costa Smeralda entlang. Die smaragdgrüne Farbe des Meeres hat der Costa Smeralda den Namen gegeben. Die Küstenabschnitte sind hier mit schroffen Felsen stark zerklüftet, haben aber viele feine Sandstrände. Dieser Küstenabschnitt ist die zweite Heimat der Reichen und Schönen mit ihren riesigen Villen. Dementsprechend hochpreisig sind deshalb auch manche Restaurants. Während in Palau schon fast alle Restaurants und Pizzerias geschlossen hatten, finden wir in Santa Teresa Gallura problemlos ein kleines familiär geführtes Lokal.
Der Ort hat einen wunderschönen Badestrand die Rena Bianca, ein kleiner Strand mit feinstem Sand, den auch wir gerne für ein Bad im Meer nutzen. Der Strand ist eingesäumt links von der Halbinsel Municca und rechts vom Torre di Longonsardo. Danach fahren wir für die Nacht einen Campingplatz ganz in der Nähe an.  Der Camping La Liccia ist eher einfacher Natur und weniger empfehlenswert. Der Strandabschnitt des Campingplatzes ist nicht vergleichbar mit dem sandigen smargdfarbenen Stadtstrand in Santa Teresa.

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Richtung Sardinien – Teil 4

Pisa

Pisa mit seinem Wahrzeichen dem Schiefen Turm sowie seinem Dom und vielen anderen Sehenswürdigkeiten ist immer einen Besuch wert. Mit so wenig Touristen habe ich die Stadt noch nicht kennengelernt. Solche touristischen Hotspots – auch wenn zur Zeit deutlich weniger besucht – locken leider auch zwielichtige Gestalten. Bei unseren Pisa Besuchen parken wir deshalb ausschließlich auf dem bewachten Stellplatz in der Via di Pratale.

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Richtung Sardinien – Teil 3

Florenz

Über Florenz wollen wir weiter Richtung Livorno fahren. Der von uns besuchte Wohnmobilstellplatz ist voll und wir bekommen gerade noch in einer Ecke ein Plätzchen. Wohnmobile sind sehr viele unterwegs aber bei den Touristen merkt man auch in Florenz deutlich, dass die Besucher – vor allem aus Asien und Übersee – zur Zeit fehlen.

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