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Sardinien – Teil 18 – letzter Teil

Wir verlassen das Capo Camino und unsere Fahrt geht weiter.

San Giovanni

Unseren nächsten Halt legen wir in San Giovanni bei Posada ein. San Giovanni ist eigentlich ein Stadtteil von Posada und wurde früher als Porto di Posada (also als Hafen von Posada) bezeichnet. Der kleine Ort liegt direkt am Meer in einem Pinienwald. Im Süden grenzt San Giovanni an La Caletta mit seinem hübschen Jachthafen, der eigentlich das Zentrum bildet.

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Sardinien – Teil 17

Unsere Rundreise um Sardinien geht weiter

Tortoli

Wir verlassen die traumhafte Königsküste Costa Rei und fahren in die nördliche Richtung nach Tortoli. Hier bei Tortoli ist die Küste ganz anders als an der Costa Rei. Vieles wirkt auf mich „wie an der Adria“ : Zahlreiche Strandbars, nur wenige einsame Buchten, zugehängte Parkplätze dafür alles reglementiert, überwacht und geschäftsmäßig, so wie ich es von der Adria kenne.
Auch hier ist der Strand sehr schön aber dennoch ein deutlicher Unterschied erkennbar, wenn man vorher die Strände der Costa Rei oder die Küste von Buggerru oder auch die Küste vom nördlichen Kap bei Stintino gesehen hat.

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Sardinien – Teil 16

Es geht weiter auf der Rundreise um Sardinien

Costa Rei und Capo Ferrato

Unsere Fahrt geht weiter zur Costa Rei und dem Capo Ferrato (Region und Gemeinde Muravera). Der etwa 10 km lange Strand der „Königsküste“ wie die Costa Rei auch genannt wird, fasziniert durch seinen weißen Sand, den Kiefernwälder und die mediterranen Pflanzen, die ihn zu einem der beliebtesten Strände in Sardinien gemacht haben. Nahe am Strand steht der Berg Nai und das Capo Ferrato. Zur Beliebtheit der Costa Rei hat sicher auch die Nähe zur Hauptstadt Cagliari beigetragen. Cagliari ist nur etwa 50 km entfernt.

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Sardinien – Teil 15

Auf der Insel Sant Antioco oder besser gesagt hier am Hafen in der Stadt Sant Antioco haben wir ruhig geschlafen und gut übernachtet. Heute Morgen ist für den kompletten Süden Sardiniens sehr wechselhaftes Wetter angesagt und hier auf der Insel Sant Antioco regnet es sogar in Strömen. Was bietet sich da besseres an als ein Besuch der Hauptstadt Cagliari. Sardinien – Teil 15 weiterlesen

Sardinien – Teil 14

Heute verlassen wir den 4-Sterne Campingplatz Spinnaker bei Oristano wieder,  um weiter Richtung Süden zu fahren. Der Campingplatz war erstklassig und mit 20 € in der Nachsaison auch ein richtiges Schnäppchen.

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Sardinien – Teil 13

Nach einer wunderbar ruhigen Nacht geht unsere Fahrt auf der abwechslungsreichen Küstenstraße Via Panoramico weiter bis nach Bosa. Gestern Abend hatte ich auf unserem Übernachtungsparkplatz noch eine allein reisende deutsche Touristin mit ihrem VW Bus getroffen und die schwärmte immer noch von Bosa.

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Sardinien – Teil 12

Unsere Fahrt geht weiter zum Capo Caccia

Capo Caccia und die Neptungrotte

Nur 50 Kilometer südlich von Stintino unterhalb dem Capo Caccia liegt die wunderschöne Neptungrotte. Aber die mühselige Fahrt zum Capo und der dann anschließenden Parkplatzsuche endet mit einer Enttäuschung. Die auf Meereshöhe liegende Neptungrotte, deren Zugang durch eine steile Treppe vom Capo aus erfolgt, ist wegen Schlechtwetter gesperrt.  Die Enttäuschung bei uns und vielen anderen Gästen ist groß. Auch wenn wir selbst die Wetterlage als „nicht schlecht“ eingestuft hätten, so wird mir vom Team erklärt, dass durch Wellengang und Wind,  Wasser in die Grotte gedrückt werden kann und dies nicht zu verantworten wäre. Schade.

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Sardinien – Teil 11

Wir fahren weiter der Küste entlang. Auf der SS200 geht unsere Fahrt durch die Industrie- und Hafenstadt Porto Torres weiter nach Stintino. In Porto Torres gibt es außer Hafen und Industrie wenig zu sehen, bietet aber eine gute Möglichkeit notwendige Dinge des täglichen Bedarfs nachzukaufen.

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Sardinien – Teil 9

Unsere Fahrt geht weiter zum Capo Testa. Nur wenige Kilometer westlich von Santa Teresa Gallura liegt das Capo Testa – eine der absoluten Sehenswürdigkeiten von Sardinien. Die Zufahrt ist etwas schwer zu finden und auch die Zahl der Parkplätze auf der Halbinsel ist sehr begrenzt. Besonders in der Hauptreisezeit kann es da schon Probleme geben, einen geeigneten Parkplatz zu finden. Jetzt in der Nachsaison ist das kein Problem, die Parkplätze sind jetzt sogar kostenlos.

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Sardinien – Teil 8

Santa Teresa Gallura –   Costa Smeralda

Unsere Fahrt geht weiter Richtung Norden der Insel Sardinien. Wir fahren die traumhafte Küste Costa Smeralda entlang. Die smaragdgrüne Farbe des Meeres hat der Costa Smeralda den Namen gegeben. Die Küstenabschnitte sind hier mit schroffen Felsen stark zerklüftet, haben aber viele feine Sandstrände. Dieser Küstenabschnitt ist die zweite Heimat der Reichen und Schönen mit ihren riesigen Villen. Dementsprechend hochpreisig sind deshalb auch manche Restaurants. Während in Palau schon fast alle Restaurants und Pizzerias geschlossen hatten, finden wir in Santa Teresa Gallura problemlos ein kleines familiär geführtes Lokal.
Der Ort hat einen wunderschönen Badestrand die Rena Bianca, ein kleiner Strand mit feinstem Sand, den auch wir gerne für ein Bad im Meer nutzen. Der Strand ist eingesäumt links von der Halbinsel Municca und rechts vom Torre di Longonsardo. Danach fahren wir für die Nacht einen Campingplatz ganz in der Nähe an.  Der Camping La Liccia ist eher einfacher Natur und weniger empfehlenswert. Der Strandabschnitt des Campingplatzes ist nicht vergleichbar mit dem sandigen smargdfarbenen Stadtstrand in Santa Teresa.

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Richtung Sardinien – Teil 4

Pisa

Pisa mit seinem Wahrzeichen dem Schiefen Turm sowie seinem Dom und vielen anderen Sehenswürdigkeiten ist immer einen Besuch wert. Mit so wenig Touristen habe ich die Stadt noch nicht kennengelernt. Solche touristischen Hotspots – auch wenn zur Zeit deutlich weniger besucht – locken leider auch zwielichtige Gestalten. Bei unseren Pisa Besuchen parken wir deshalb ausschließlich auf dem bewachten Stellplatz in der Via di Pratale.

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Richtung Sardinien – Teil 3

Florenz

Über Florenz wollen wir weiter Richtung Livorno fahren. Der von uns besuchte Wohnmobilstellplatz ist voll und wir bekommen gerade noch in einer Ecke ein Plätzchen. Wohnmobile sind sehr viele unterwegs aber bei den Touristen merkt man auch in Florenz deutlich, dass die Besucher – vor allem aus Asien und Übersee – zur Zeit fehlen.

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Richtung Sardinien – Teil 2

Wenn man vorab gebucht hat, so wie wir unsere Fähre, dann sind einem Zeit und Richtung halt vorgegeben. Sonst wären wir vielleicht noch einige Tage hier am herbstlich schönen Gardasee geblieben.
Heute Morgen geht es weiter nach Modena. Aber noch bevor wir weiterfahren können erreicht uns die nächste Hiobsbotschaft. Mein Sohn informiert mich telefonisch , dass die sardische Regionalverwaltung Regione Autonoma de Sardegna Änderungen für die Einreise nach Sardinien beschlossen hat. So hat ab sofort jeder Reisende im Flug- und Schiffsverkehr einen negativen Covid 19 Test nachzuweisen, der zudem nicht älter als 48 Stunden sein darf. Für uns auf der Anreise ist dies fast nicht möglich. Auf meine Mail an unsere Fährgesellschaft Moby Line erhalte ich rasch eine Antwort: „Wenden Sie sich bitte an Ihre Buchungsagentur Aferry die wir mit Weiterleitung dieser Mail bereits vorab informiert haben“ . Aber Aferry stellt sich tot. Egal wir beschließen planmäßig weiter zu fahren.

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Teil 1 – Richtung Sardinien

Anmerkung: Der Bericht ist zeitversetzt, also nicht „live“ da ich im Urlaub kein Notebook mit mir rumschleppe 😉 – Die Reisezeit war Mitte September bis Anfang Oktober 2020

Wir haben lange hin – und her überlegt wo wir jetzt in diesen immer noch nicht ganz überwundenen Corona Zeiten hinfahren könnten. Von unserem eigentlich geplanten Ziel – der französischen Bretagne und der Normandie – mussten wir uns aber schnell wieder gedanklich verabschieden, da sich die Coronasituation in Frankreich leider immer mehr verschlechterte und für manche Gebiete sogar eine Reisewarnung ausgesprochen wurde. Schließlich entschieden wir uns für die italienische Insel Sardinien.
Die letzten Tage verfolgten wir stets genau die Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes und buchten letztendlich kurz vor Abfahrt von zu Hause die Fähre nach Sardinien. Für die Anfahrt bis nach Livorno haben wir uns eine Woche Zeit genommen, in der wir noch die einen oder anderen italienischen Orte besuchen möchten.  Teil 1 – Richtung Sardinien weiterlesen

Wintertour über Norditalien und Frankreich nach Spanien

Wie versprochen unser Reisebericht von unserer Winterreise im Januar 2020.
Wir waren fast den ganzen Januar unterwegs.
Hier gibt es viel zu lesen und eine Menge Fotos

Weiterlesen könnt ihr hier – Link

Italienreise: weiter nach Comacchio – Ende Teil 10

Italienreise Fortsetzung:
Unser Reise geht weiter in Richtung des Po Deltas unterhalb von Venedig. In Comacchio finden wir einen passenden Stellplatz, gleich neben der Fattibello-Lagune und trotzdem nahe genug am Zentrum.

Comacchio

Comacchio wird gerne als das kleine Venedig bezeichnet, da der Ort doch ähnlich auf kleinen Inseln in die Lagune gebaut wurde und auch mit Kanälen durchzogen ist. Aber abgesehen von den Kanälen und der Lagune haben die beiden Orte keinerlei Gemeinsamkeiten. Vielmehr ist Comacchio ein kleines Fischerstädtchen, sehr gemütlich und seeeehr ruhig 😉
Im Sommer mag das sicher ein guter Ausgangspunkt für Radtouren entlang der Lagunen sein, jetzt im Frühjahr hat der Ort eher mehr für Naturliebhaber zu bieten.

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Italienreise: Piano Grande Umbriens Osten – Fortsetz. 8

Italienreise Fortsetzung:

Stellplatz Spoleto in der Viale dei Cappuccini

Auf dem Stellplatz hier in Spoleto haben wir ruhig und gut geschlafen. In der Nacht hat sich noch ein weiteres italienischen Wohnmobil dazu gesellt ohne das wir es bemerkt haben.

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Wohnmobiltour an die Nord- und Ostsee

Heute war noch einmal ausschlafen angesagt. Das Wohnmobil steht bereits voll gepackt vor dem Haus, nur die Wertsachen müssen noch eingeladen werden. Unser Ziel wird dieses Mal die Nord- und Ostsee sein. Der Wetterbericht hat für die nächsten 2 Wochen überwiegend gutes Wetter vorher gesagt, hoffen wir dass er Recht hat 😉 . Schönes Wetter, vor allem länger anhaltend, ist ja im Norden nicht unbedingt selbstverständlich.

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Mit dem Wohnmobil durch Mittelitalien und die Abruzzen

Das ist ein kleiner Reisebericht unserer Wohnmobiltour durch Mittelitalien. Besucht haben wir unter anderem die Toskana, Umbrien und die Abruzzen mit den Orten Florenz, Perugia, den Lago Trasimeno, Spoleto, L´Aquilla, Ascoli Piceno und andere.

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Wanderung über die Rauchröhren zur Kötztinger Hütte

Heute möchte ich euch mal eine bezaubernde Wanderung durch den Bayerischen Wald nahebringen. Unser Ausgangspunkt liegt zwischen Arrach und Arnbruck im Bayerischen Wald. Es ist der Wanderparkplatz beim Berggasthof Eck am Skizentrum Eck (GPS Koordinaten 49.164172, 12.989356  Link). Dieser Waldparkplatz im Gemeinde Gebiet Arrach ist gebührenpflichtig. Wanderung über die Rauchröhren zur Kötztinger Hütte weiterlesen

Mittenwald

Das Wohnmobil hatte ich schon gestern vorbereitet, so dass es heute am Freitagabend noch los gehen konnte. Zuvor war aber noch eine kleine Gassirunde mit Terry angesagt, denn auch Terry durfte mit, da dieses mal niemand mehr zu Hause war. Mein Lieblingsvierbeiner ahnte das schon und lies auch das Wohnmobil nicht mehr aus den Augen 🙂
Für mich bedeutete dies, Wanderstiefel anstelle e-bike 😦
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Frühling am Gardasee

Unsere Frühlingsauftakttour an Ostern führt uns dieses Mal an den Gardasee. Die letzten Tage studierte ich immer wieder den Wetterbericht und nachdem in unserer bayerischen Heimat eher durchwachsenes Wetter angesagt war,  fiel uns die Entscheidung wieder einmal für den Gardasee um so leichter. Heuer ist ja Ostern relativ früh, da musste man eventuell auch auf dem Brenner noch mit Schnee rechnen. Aber gleich vorweg, da hatten wir absolut Glück 🙂   Frühling am Gardasee weiterlesen

Mit dem Wohnmobil durch Mittelitalien: Toskana, Maremma, Lazio und ein bisschen Umbrien

Diesmal wollen wir mit dem Wohnmobil nach Mittelitalien. Genauer gesagt in die Ecke unterhalb von Lucca, dann durch die Maremma weiter ins Landesinnere und runter bis zum Lago di Bolsena.
Heute morgen haben wir erst einmal unser Wohnmobil noch in aller Ruhe reisefertig gemacht, die noch fehlenden Sachen eingeräumt und Lebensmittel für den ersten Bedarf eingekauft. Gegen Mittag geht es dann schließlich los.

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Mit dem Wohnmobil durch Friaul und Venetien

Dieses mal wollen wir in der Osterwoche mit dem Wohnmobil durch Friaul und nach Venetien. Im Gegensatz zu sonst lassen wir es aber langsam angehen. Lieber mal dem Stau hinterher fahren als mittendrin. Irgendwann vormittags am Karfreitag, nachdem alles notwendige verstaut war gings dann los. weiterlesen…..