Schlagwort-Archive: Reisebericht Sardinien

Sardinien – Teil 18 – letzter Teil

Wir verlassen das Capo Camino und unsere Fahrt geht weiter.

San Giovanni

Unseren nächsten Halt legen wir in San Giovanni bei Posada ein. San Giovanni ist eigentlich ein Stadtteil von Posada und wurde früher als Porto di Posada (also als Hafen von Posada) bezeichnet. Der kleine Ort liegt direkt am Meer in einem Pinienwald. Im Süden grenzt San Giovanni an La Caletta mit seinem hübschen Jachthafen, der eigentlich das Zentrum bildet.

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Sardinien – Teil 15

Auf der Insel Sant Antioco oder besser gesagt hier am Hafen in der Stadt Sant Antioco haben wir ruhig geschlafen und gut übernachtet. Heute Morgen ist für den kompletten Süden Sardiniens sehr wechselhaftes Wetter angesagt und hier auf der Insel Sant Antioco regnet es sogar in Strömen. Was bietet sich da besseres an als ein Besuch der Hauptstadt Cagliari. Sardinien – Teil 15 weiterlesen

Sardinien – Teil 14

Heute verlassen wir den 4-Sterne Campingplatz Spinnaker bei Oristano wieder,  um weiter Richtung Süden zu fahren. Der Campingplatz war erstklassig und mit 20 € in der Nachsaison auch ein richtiges Schnäppchen.

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Sardinien – Teil 12

Unsere Fahrt geht weiter zum Capo Caccia

Capo Caccia und die Neptungrotte

Nur 50 Kilometer südlich von Stintino unterhalb dem Capo Caccia liegt die wunderschöne Neptungrotte. Aber die mühselige Fahrt zum Capo und der dann anschließenden Parkplatzsuche endet mit einer Enttäuschung. Die auf Meereshöhe liegende Neptungrotte, deren Zugang durch eine steile Treppe vom Capo aus erfolgt, ist wegen Schlechtwetter gesperrt.  Die Enttäuschung bei uns und vielen anderen Gästen ist groß. Auch wenn wir selbst die Wetterlage als „nicht schlecht“ eingestuft hätten, so wird mir vom Team erklärt, dass durch Wellengang und Wind,  Wasser in die Grotte gedrückt werden kann und dies nicht zu verantworten wäre. Schade.

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Sardinien – Teil 11

Wir fahren weiter der Küste entlang. Auf der SS200 geht unsere Fahrt durch die Industrie- und Hafenstadt Porto Torres weiter nach Stintino. In Porto Torres gibt es außer Hafen und Industrie wenig zu sehen, bietet aber eine gute Möglichkeit notwendige Dinge des täglichen Bedarfs nachzukaufen.

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Sardinien – Teil 9

Unsere Fahrt geht weiter zum Capo Testa. Nur wenige Kilometer westlich von Santa Teresa Gallura liegt das Capo Testa – eine der absoluten Sehenswürdigkeiten von Sardinien. Die Zufahrt ist etwas schwer zu finden und auch die Zahl der Parkplätze auf der Halbinsel ist sehr begrenzt. Besonders in der Hauptreisezeit kann es da schon Probleme geben, einen geeigneten Parkplatz zu finden. Jetzt in der Nachsaison ist das kein Problem, die Parkplätze sind jetzt sogar kostenlos.

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Sardinien – Teil 8

Santa Teresa Gallura –   Costa Smeralda

Unsere Fahrt geht weiter Richtung Norden der Insel Sardinien. Wir fahren die traumhafte Küste Costa Smeralda entlang. Die smaragdgrüne Farbe des Meeres hat der Costa Smeralda den Namen gegeben. Die Küstenabschnitte sind hier mit schroffen Felsen stark zerklüftet, haben aber viele feine Sandstrände. Dieser Küstenabschnitt ist die zweite Heimat der Reichen und Schönen mit ihren riesigen Villen. Dementsprechend hochpreisig sind deshalb auch manche Restaurants. Während in Palau schon fast alle Restaurants und Pizzerias geschlossen hatten, finden wir in Santa Teresa Gallura problemlos ein kleines familiär geführtes Lokal.
Der Ort hat einen wunderschönen Badestrand die Rena Bianca, ein kleiner Strand mit feinstem Sand, den auch wir gerne für ein Bad im Meer nutzen. Der Strand ist eingesäumt links von der Halbinsel Municca und rechts vom Torre di Longonsardo. Danach fahren wir für die Nacht einen Campingplatz ganz in der Nähe an.  Der Camping La Liccia ist eher einfacher Natur und weniger empfehlenswert. Der Strandabschnitt des Campingplatzes ist nicht vergleichbar mit dem sandigen smargdfarbenen Stadtstrand in Santa Teresa.

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Sardinien – Teil 6

Porto San Paolo

Gleich nach Ankunft der Fähre fuhren wir den Wohnmobilstellplatz in Porto San Paolo an. Der liegt nur 14 Kilometer südlich von Olbia entfernt und wurde mir von einem Wohnmobilkollegen empfohlen. Ein guter Tipp. Der Platz ist sauber und liegt in einer ruhigen Wohngegend und trotzdem nicht zu weit vom Zentrum und dem eigentlichen Hafen entfernt.

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Richtung Sardinien – Teil 4

Pisa

Pisa mit seinem Wahrzeichen dem Schiefen Turm sowie seinem Dom und vielen anderen Sehenswürdigkeiten ist immer einen Besuch wert. Mit so wenig Touristen habe ich die Stadt noch nicht kennengelernt. Solche touristischen Hotspots – auch wenn zur Zeit deutlich weniger besucht – locken leider auch zwielichtige Gestalten. Bei unseren Pisa Besuchen parken wir deshalb ausschließlich auf dem bewachten Stellplatz in der Via di Pratale.

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Richtung Sardinien – Teil 3

Florenz

Über Florenz wollen wir weiter Richtung Livorno fahren. Der von uns besuchte Wohnmobilstellplatz ist voll und wir bekommen gerade noch in einer Ecke ein Plätzchen. Wohnmobile sind sehr viele unterwegs aber bei den Touristen merkt man auch in Florenz deutlich, dass die Besucher – vor allem aus Asien und Übersee – zur Zeit fehlen.

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