Wandern auf dem Bergkamm des Kaitersberg

Einen schönen Herbsttag nutzen wir für eine Wanderung auf dem Bergkamm des Kaitersberg.
Unsere Wanderung führt uns über den Panoramagipfel Kreuzfelsen, vorbei an einem Kriegerdenkmal, weiter zur Kötztinger Hütte und von dort bis zum Mittagstein. 
Unser Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz im Ortsteil Reitenberg von 93444 Kötzting.
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Höhenwanderweg am Hohenbogen

Die letzten schönen Herbsttage nutze ich während der Woche nochmals um eine schöne Wanderung im Naturpark Bayerischer Wald zu unternehmen.
Mein Ziel ist dieses Mal der Höhenwanderweg am Hohenbogen, der bei schönem Wetter, einen fantastischen Fernblick in alle Richtungen bietet. In der Nähe des Gipfels befinden sich noch die ehemaligen NATO Aufklärungstürme, deren Schwerpunkt damals die die Überwachung der russischen, deutschen und tschechischen Streitkräfte war. Für die Fernmelde- und elektronische Aufklärung standen diese Türe mit zahlreichen Antennen zur Verfügung. Zwischenzeitlich dient dieser ehemalige Militärturm nur noch als Aussichtsplattform, der aber zur Zeit geschlossen ist. Weiterlesen

Reifenpannendienst – Dein Freund und Helfer in der Not

Vor einiger Zeit hatte ich an einer Autobahnrastanlage das für die meisten doch erfreulicherweise seltene Erlebnis, einem Reifen-Pannendienst bei der Arbeit zusehen zu können. Glücklicherweise war ich nicht selbst der Betroffene, ich kam nur zufällig an der Rastanlage hier vorbei.

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Raus ins Grüne und wandern ….

Unsere heutige Wanderung führt uns auf dem Bergkamm über den Gipfel des Predigtstuhl und dem Gipfel des Knogl weiter bis zum Gipfel des Hirschenstein mit seinem Aussichtsturm.
Ausgangspunkt dieser etwa 17 km langen und etwa 5 Stunden dauernden Rundwanderung ist der Parkplatz Kletterpark am Hirschensteinweg in Sankt Englmar. Weiterlesen

Schöne herbstliche Bergwanderung

Dieses traumhafte Herbstwetter der letzten Tage nutzten wir zu einer schönen Wanderung durch den herbstlichen Blätterwald.
Unser Ausgangspunkt war der Parkplatz am Jugendherbergsweg bei der Jugendherberge in 93462 Lam. Von hier aus führt ein etwa 3-stündiger Wanderweg zum Kleinen und Großen Osser. Weiterlesen

App Vorstellung

Eine App fürs Smartphone für Leute die viel unterwegs sind und gerne reisen.
Diese App (Applikation Software) für das Smartphone habe ich vor einigen Monaten kennengelernt und in meinem Urlaub getestet. Keine Alltags-App, wie es diese schon zu Tausenden gibt, sondern eine App, nach der ich für meine Unternehmungen gesucht habe.
Mit dieser App ist es möglich, während des Fotografierens auch gleich die GPS-Koordinaten (und noch mehr) auf dem Bild zu speichern. Die App ist in der von mir genutzten Basis Version kostenlos, dafür muss ich die eine oder andere Werbung in Kauf nehmen.

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Sardinien – Teil 18 – letzter Teil

Wir verlassen das Capo Camino und unsere Fahrt geht weiter.

San Giovanni

Unseren nächsten Halt legen wir in San Giovanni bei Posada ein. San Giovanni ist eigentlich ein Stadtteil von Posada und wurde früher als Porto di Posada (also als Hafen von Posada) bezeichnet. Der kleine Ort liegt direkt am Meer in einem Pinienwald. Im Süden grenzt San Giovanni an La Caletta mit seinem hübschen Jachthafen, der eigentlich das Zentrum bildet.

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Sardinien – Teil 17

Unsere Rundreise um Sardinien geht weiter

Tortoli

Wir verlassen die traumhafte Königsküste Costa Rei und fahren in die nördliche Richtung nach Tortoli. Hier bei Tortoli ist die Küste ganz anders als an der Costa Rei. Vieles wirkt auf mich „wie an der Adria“ : Zahlreiche Strandbars, nur wenige einsame Buchten, zugehängte Parkplätze dafür alles reglementiert, überwacht und geschäftsmäßig, so wie ich es von der Adria kenne.
Auch hier ist der Strand sehr schön aber dennoch ein deutlicher Unterschied erkennbar, wenn man vorher die Strände der Costa Rei oder die Küste von Buggerru oder auch die Küste vom nördlichen Kap bei Stintino gesehen hat.

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Sardinien – Teil 16

Es geht weiter auf der Rundreise um Sardinien

Costa Rei und Capo Ferrato

Unsere Fahrt geht weiter zur Costa Rei und dem Capo Ferrato (Region und Gemeinde Muravera). Der etwa 10 km lange Strand der „Königsküste“ wie die Costa Rei auch genannt wird, fasziniert durch seinen weißen Sand, den Kiefernwälder und die mediterranen Pflanzen, die ihn zu einem der beliebtesten Strände in Sardinien gemacht haben. Nahe am Strand steht der Berg Nai und das Capo Ferrato. Zur Beliebtheit der Costa Rei hat sicher auch die Nähe zur Hauptstadt Cagliari beigetragen. Cagliari ist nur etwa 50 km entfernt.

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Sardinien – Teil 15

Auf der Insel Sant Antioco oder besser gesagt hier am Hafen in der Stadt Sant Antioco haben wir ruhig geschlafen und gut übernachtet. Heute Morgen ist für den kompletten Süden Sardiniens sehr wechselhaftes Wetter angesagt und hier auf der Insel Sant Antioco regnet es sogar in Strömen. Was bietet sich da besseres an als ein Besuch der Hauptstadt Cagliari. Weiterlesen

Sardinien – Teil 14

Heute verlassen wir den 4-Sterne Campingplatz Spinnaker bei Oristano wieder,  um weiter Richtung Süden zu fahren. Der Campingplatz war erstklassig und mit 20 € in der Nachsaison auch ein richtiges Schnäppchen.

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Sardinien – Teil 13

Nach einer wunderbar ruhigen Nacht geht unsere Fahrt auf der abwechslungsreichen Küstenstraße Via Panoramico weiter bis nach Bosa. Gestern Abend hatte ich auf unserem Übernachtungsparkplatz noch eine allein reisende deutsche Touristin mit ihrem VW Bus getroffen und die schwärmte immer noch von Bosa.

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Sardinien – Teil 12

Unsere Fahrt geht weiter zum Capo Caccia

Capo Caccia und die Neptungrotte

Nur 50 Kilometer südlich von Stintino unterhalb dem Capo Caccia liegt die wunderschöne Neptungrotte. Aber die mühselige Fahrt zum Capo und der dann anschließenden Parkplatzsuche endet mit einer Enttäuschung. Die auf Meereshöhe liegende Neptungrotte, deren Zugang durch eine steile Treppe vom Capo aus erfolgt, ist wegen Schlechtwetter gesperrt.  Die Enttäuschung bei uns und vielen anderen Gästen ist groß. Auch wenn wir selbst die Wetterlage als „nicht schlecht“ eingestuft hätten, so wird mir vom Team erklärt, dass durch Wellengang und Wind,  Wasser in die Grotte gedrückt werden kann und dies nicht zu verantworten wäre. Schade.

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Sardinien – Teil 11

Wir fahren weiter der Küste entlang. Auf der SS200 geht unsere Fahrt durch die Industrie- und Hafenstadt Porto Torres weiter nach Stintino. In Porto Torres gibt es außer Hafen und Industrie wenig zu sehen, bietet aber eine gute Möglichkeit notwendige Dinge des täglichen Bedarfs nachzukaufen.

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Sardinien – Teil 9

Unsere Fahrt geht weiter zum Capo Testa. Nur wenige Kilometer westlich von Santa Teresa Gallura liegt das Capo Testa – eine der absoluten Sehenswürdigkeiten von Sardinien. Die Zufahrt ist etwas schwer zu finden und auch die Zahl der Parkplätze auf der Halbinsel ist sehr begrenzt. Besonders in der Hauptreisezeit kann es da schon Probleme geben, einen geeigneten Parkplatz zu finden. Jetzt in der Nachsaison ist das kein Problem, die Parkplätze sind jetzt sogar kostenlos.

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Sardinien – Teil 8

Santa Teresa Gallura –   Costa Smeralda

Unsere Fahrt geht weiter Richtung Norden der Insel Sardinien. Wir fahren die traumhafte Küste Costa Smeralda entlang. Die smaragdgrüne Farbe des Meeres hat der Costa Smeralda den Namen gegeben. Die Küstenabschnitte sind hier mit schroffen Felsen stark zerklüftet, haben aber viele feine Sandstrände. Dieser Küstenabschnitt ist die zweite Heimat der Reichen und Schönen mit ihren riesigen Villen. Dementsprechend hochpreisig sind deshalb auch manche Restaurants. Während in Palau schon fast alle Restaurants und Pizzerias geschlossen hatten, finden wir in Santa Teresa Gallura problemlos ein kleines familiär geführtes Lokal.
Der Ort hat einen wunderschönen Badestrand die Rena Bianca, ein kleiner Strand mit feinstem Sand, den auch wir gerne für ein Bad im Meer nutzen. Der Strand ist eingesäumt links von der Halbinsel Municca und rechts vom Torre di Longonsardo. Danach fahren wir für die Nacht einen Campingplatz ganz in der Nähe an.  Der Camping La Liccia ist eher einfacher Natur und weniger empfehlenswert. Der Strandabschnitt des Campingplatzes ist nicht vergleichbar mit dem sandigen smargdfarbenen Stadtstrand in Santa Teresa.

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Sardinien – Teil 6

Porto San Paolo

Gleich nach Ankunft der Fähre fuhren wir den Wohnmobilstellplatz in Porto San Paolo an. Der liegt nur 14 Kilometer südlich von Olbia entfernt und wurde mir von einem Wohnmobilkollegen empfohlen. Ein guter Tipp. Der Platz ist sauber und liegt in einer ruhigen Wohngegend und trotzdem nicht zu weit vom Zentrum und dem eigentlichen Hafen entfernt.

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Richtung Sardinien – Teil 5

Am Vorabend sehe ich mir den Hafen an und beobachte auf einem kleinen Rundgang wie die ersten Fahrzeuge für die Nachtfähre beladen werden. Diese Lkw Fahrer müssen schon absolute Profis und Könner sein, denn die 30 Tonner mit Anhänger werden rückwärts auf die Fähre rangiert. Das ist nichts für Gelegenheits-LKW Fahrer und da hätte schon so manch einer mit einem Pkw ein Problem 😉

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Richtung Sardinien – Teil 4

Pisa

Pisa mit seinem Wahrzeichen dem Schiefen Turm sowie seinem Dom und vielen anderen Sehenswürdigkeiten ist immer einen Besuch wert. Mit so wenig Touristen habe ich die Stadt noch nicht kennengelernt. Solche touristischen Hotspots – auch wenn zur Zeit deutlich weniger besucht – locken leider auch zwielichtige Gestalten. Bei unseren Pisa Besuchen parken wir deshalb ausschließlich auf dem bewachten Stellplatz in der Via di Pratale.

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Richtung Sardinien – Teil 3

Florenz

Über Florenz wollen wir weiter Richtung Livorno fahren. Der von uns besuchte Wohnmobilstellplatz ist voll und wir bekommen gerade noch in einer Ecke ein Plätzchen. Wohnmobile sind sehr viele unterwegs aber bei den Touristen merkt man auch in Florenz deutlich, dass die Besucher – vor allem aus Asien und Übersee – zur Zeit fehlen.

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Richtung Sardinien – Teil 2

Wenn man vorab gebucht hat, so wie wir unsere Fähre, dann sind einem Zeit und Richtung halt vorgegeben. Sonst wären wir vielleicht noch einige Tage hier am herbstlich schönen Gardasee geblieben.
Heute Morgen geht es weiter nach Modena. Aber noch bevor wir weiterfahren können erreicht uns die nächste Hiobsbotschaft. Mein Sohn informiert mich telefonisch , dass die sardische Regionalverwaltung Regione Autonoma de Sardegna Änderungen für die Einreise nach Sardinien beschlossen hat. So hat ab sofort jeder Reisende im Flug- und Schiffsverkehr einen negativen Covid 19 Test nachzuweisen, der zudem nicht älter als 48 Stunden sein darf. Für uns auf der Anreise ist dies fast nicht möglich. Auf meine Mail an unsere Fährgesellschaft Moby Line erhalte ich rasch eine Antwort: „Wenden Sie sich bitte an Ihre Buchungsagentur Aferry die wir mit Weiterleitung dieser Mail bereits vorab informiert haben“ . Aber Aferry stellt sich tot. Egal wir beschließen planmäßig weiter zu fahren.

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Teil 1 – Richtung Sardinien

Anmerkung: Der Bericht ist zeitversetzt, also nicht „live“ da ich im Urlaub kein Notebook mit mir rumschleppe 😉 – Die Reisezeit war Mitte September bis Anfang Oktober 2020

Wir haben lange hin – und her überlegt wo wir jetzt in diesen immer noch nicht ganz überwundenen Corona Zeiten hinfahren könnten. Von unserem eigentlich geplanten Ziel – der französischen Bretagne und der Normandie – mussten wir uns aber schnell wieder gedanklich verabschieden, da sich die Coronasituation in Frankreich leider immer mehr verschlechterte und für manche Gebiete sogar eine Reisewarnung ausgesprochen wurde. Schließlich entschieden wir uns für die italienische Insel Sardinien.
Die letzten Tage verfolgten wir stets genau die Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes und buchten letztendlich kurz vor Abfahrt von zu Hause die Fähre nach Sardinien. Für die Anfahrt bis nach Livorno haben wir uns eine Woche Zeit genommen, in der wir noch die einen oder anderen italienischen Orte besuchen möchten.  Weiterlesen

…und wieder ein kostenloser Stellplatz weniger

Eigentlich nicht weiter tragisch, wenn es nicht gerade mein Lieblingsplatz wäre.
In letzter Zeit regt sich in so mancher Urlaubsregion der Ärger über uneinsichtige Camper. Erst vor wenigen Wochen wurde in einer Münchener Onlinezeitschrift über die ausufernden Zustände am Königssee, in Garmisch und am Walchensee berichtet.
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