Sardinien – Teil 12

Unsere Fahrt geht weiter zum Capo Caccia

Capo Caccia und die Neptungrotte

Nur 50 Kilometer südlich von Stintino unterhalb dem Capo Caccia liegt die wunderschöne Neptungrotte. Aber die mühselige Fahrt zum Capo und der dann anschließenden Parkplatzsuche endet mit einer Enttäuschung. Die auf Meereshöhe liegende Neptungrotte, deren Zugang durch eine steile Treppe vom Capo aus erfolgt, ist wegen Schlechtwetter gesperrt.  Die Enttäuschung bei uns und vielen anderen Gästen ist groß. Auch wenn wir selbst die Wetterlage als „nicht schlecht“ eingestuft hätten, so wird mir vom Team erklärt, dass durch Wellengang und Wind,  Wasser in die Grotte gedrückt werden kann und dies nicht zu verantworten wäre. Schade.

Foto oben : Capo CacciaFoto oben und unten: Treppenabgang zur Neptungrotte – aber leider gesperrt 😦

Wir fahren weiter ins 25 km entfernte Alghero

Alghero

Alghero ist das touristische Zentrum der Westküste von Sardinien. Unverkennbar ist der spanische Einfluss in Alghero. Viele Straßenschilder sind immer noch zweisprachig und auch die katalanische Sprache wird von vielen Einwohnern Algheros noch beherrscht. Die Altstadt ist von einer mächtigen Mauer – gebaut auf Fels – umgeben. Bekannt ist Alghero für die Korallenschmuckherstellung, dieser Schmuck wird in zahlreichen Geschäften angeboten.
Es gibt unzählige Sehenswürdigkeiten, viele blumengeschmückte Gassen und einen wunderschönen Sandstrand in der Bucht Porto Conte.

Foto: Bucht und Strand von Porto Conte Foto: Alghero mit Hafen  Foto: Zauberhafte blumengeschmückte Gassen in der Altstadt Foto: Eines der zahlreichen Geschäfte das Korallenschmuck verkauft Foto: Die Altstadt ist von einer mächtigen Mauer auf Fels umgeben Foto: Der Hafen der Reichen und Schönen

Alghero bietet – auch im Hafengebiet – zahlreiche und kostenlose Stellplätze an. Übernachten möchten wir aber nicht hier in der Stadt, sondern außerhalb mit einem schönen Ausblick auf das Meer. Wir fahren deshalb die Küstenstraße Via Panoramica in Richtung Bosa. Auf dieser einsamen Küstenstrasse befindet sich die nächsten 40 Kilometer kein Haus und kein Ort. Unseren Platz für die Nacht haben wir auch bald gefunden:

Foto oben und unten: Unser Übernachtungsplatz

Und so begrüßt uns der nächste Tag. Unsere Fahrt geht weiter ……….

 

Fortsetzung Teil 13 folgt……

14 Kommentare zu „Sardinien – Teil 12“

  1. Der Herbst muss eine schöne Zeit sein, Sardinien zu besuchen. Ich sehe auf allen Bildern wenig Leute. Die Strände sind fast leer. Wieder ganz tolle Aufnahmen hast du da wieder gemacht. Wolfgang. Schade, dass du die Neptunsgrotte nicht besuchen konntest! Viele liebe Grüße aus Kanada!

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    1. Hallo Peter, ja das mit der Grotte ist echt schade. Ob das mit den wenigen Menschen in der Nachsaison hier auf Sardinien „normal“ ist oder eher dem Umstand durch Covid19 geschuldet ist, das kann ich nicht beurteilen. Ich war selbst das erste Mal hier auf Sardinien. Aber umso schöner war es natürlich für uns. Befürchte nur, dass wir Sardinien niemals mehr so menschenleer vorfinden werden. Liebe Grüße nach Kanada von Wolfgang

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    1. Hallo Pit, das liegt wahrscheinlich an dieser Insellage. Für uns wars natürlich schön, dass auf ein Gewitter bald darauf wieder Sonnenschein folgte. Liebe Grüße Wolfgang

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