durch Italiens Süden – letzter Teil

Fortsetzung und letzter Teil
In Santo Stefano di Sessanio, dem Bergdorf in 1250 m Höhe, haben wir ruhig und gut geschlafen. Heute Morgen geht es weiter nach L`Aquila

L `Aquila

hatten wir die letzten Jahre immer wieder mal besucht. Bei unserem letzten Besuch vor wenigen Jahren stand die komplette Innenstadt noch voller Baugerüste und Kräne. Zu schwer und heftig waren damals noch immer die Schäden des Erbebens erkennbar. Auch jetzt – 10 Jahre später – sind die Wunden noch sichtbar. Aber man spürt, L´Aquila wird langsam wiedergeboren. Die Sanierung der vielen historischen Bauten wird aber noch die nächsten Jahrzehnte in Anspruch nehmen.
Gleich unterhalb der Burg Forte Spagnolo und in der Nähe der Altstadt bietet L´Aquila einen Wohnmobilstellplatz an. Der Platz ist kostenlos

Die Sanierung der vielen historischen Bauten in L´Aquila wird wohl noch die nächsten Jahrzehnte in Anspruch nehmen.

Unsere Fahrt geht weiter Richtung Adria. In Alba Adriatico, direkt am Meer, legen wir nochmals einen Halt ein, bevor gegen frühen Abend unseren Übernachtungsplatz in Ancona-Baraccola erreichen.

… in Alba Adriatico

Ancona-Baraccola

Diesen Stellplatz hatten wir auch schon bei unserer Hinfahrt schon für die Übernachtung genutzt. Wir staunen nicht schlecht, als das benachbarte Centro Commerciale – der Einkaufsmarkt Auchan – auch heute am Sonntag bis 20.30 Uhr geöffnet hat.

Mantua

Am nächsten Morgen geht unsere Fahrt direkt weiter zurück nach Mantua, unsere letzte Station in Italien. Mantua ist schön, italienisches Flair, mildes Klima, alte Gassen und eine zauberhafte Piazza und somit auch immer wieder ein schöner Ausklang unserer Italienurlaube.
Der Wohnmobilstellplatz Sparafucile in der Via Legnago kostet mittlerweile € 21,00 und ist somit schon lange kein Schnäppchen mehr.

Nach der Übernachtung in Mantua geht unsere Fahrt zurück nach Deutschland. Über Innsbruck geht es nochmals für einen Tag nach Garmisch Partenkirchen, wo wir immer gerne noch einmal einen Halt einlegen. Da wir hier nicht übernachten möchten, parken wir nur auf einem normalen Tagesparkplatz, ausreichend genug für einen kleinen Bummel durch die Geschäfte und um am Abend in unserer Pizzeria vorbei zu schauen. Übernachten werden wir etwa 20 km außerhalb, viel zu umständlich ist mir das Anmeldeprozedere – nur für eine Zwischenübernachtung – am Stellplatz Wankbahn.
Übersichtskarte der Tour
zum vergrößern anklicken

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Ende

 

 

17 Gedanken zu „durch Italiens Süden – letzter Teil

      1. mannisfotobude

        klar nur schade dass auf einigen Fotos noch die Kräne im Weg stehen aber das lässt sich nicht vermeiden !!! Hauptsache die Reise hat sich gelohnt !!!!

  1. Peter Klopp

    Der Wettergott war dir wirklich gnädig gestimmt für so eine schöne Reise im Spätherbst. Mir gefällt such, dass du eine Straßenkarte mit eingefügt hast. Da hat man als Leser eine bessere Idee von deinen Reisezielen. Liebe Grüße aus Kanada, lieber Wolfgang!

    Antwort
    1. Labby Autor

      Hallo Peter, ja in der Tat mit dem Wetter waren wir sehr zufrieden 😉 Denke auch, dass das mit der Übersichtskarte ganz informativ ist, da sieht man gleich wo sich das Ganze abgespielt hat. Liebe Grüße und vielen Dank von Wolfgang

      Antwort
  2. notiznagel

    Hoi Labby, nochmals vielen Dank für die vielen Infos zu all den schönen Orten und den vielen Bilder die wir zu sehen bekamen. Müllers freuen sich schon heute auf Deinen nächste Reisebericht. Auf bald.

    Antwort
    1. Labby Autor

      Hallo liebe Müllers, vielen Dank hat mich sehr gefreut. Auf den nächsten Reisebericht werdet ihr beide Lieben noch etwas warten müssen. Ob ich im Winter überhaupt fahre, weiß ich noch gar nicht und wenns nach mir gehen würde, dann würde ich im Winter lieber mal weg fliegen. Aber schaun wir mal 😉 Liebe Grüße Wolfgang

      Antwort
  3. Agapi

    Was für ein schöner und ausführlicher Bericht!! Danke fürs Mitnehmen auf eure Schönwetter-Italien-Rundreise 👍😎
    Besonders gefallen haben uns die immer wieder wunderbaren Bilder und tatsächlich auch der Kartenausschnitt mit der Route. (Wollte ich auch von unserem Inseltrip machen, habe dann aber leider vergessen)
    Herzliche Grüße
    Agapi & Wolfgang

    Antwort
    1. Labby Autor

      Hallo Gila, vielen Dank. Nein, neue Pläne haben wir noch nicht, mal abwarten wie das Wetter demnächst wird. Gruss Wolfgang

      Antwort
      1. cablee

        Hallo Wolfgang, unser Womo ist jetzt eingemottet bis Ende März, steht bei einem Bauern in der Halle. Ich drück die Daumen, dass ich noch mal loskommt.
        Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag

      2. Labby Autor

        Danke. Unser WoMo steht in meiner eigenen Halle. Zwar immer startklar aber im Winter mag ich eigentlich nicht fahren. Allein schon wegen dem Salz und der Putzerei hinterher. Und das bleibt immer mir 😦 warum eigentlich? 😉 Schönen Restsonntag Wolfgang

      3. cablee

        Zu zweit fahren, heißt zu zweit malochen… 😉 😉
        Dieses Jahr habe ich das Womo per Hand gewaschen. Der Dreck hielt sich aber in Grenzen, nur vorne ist natürlich die gesamte hartnäckige Insektenwelt verteilt… Das Dach hat mein Mann gereinigt, da mochte ich nicht drauf steigen. Wir teilen uns das eigentlich immer.
        Gut wenn ihr eine eigene Halle habt. Bei uns ist leider kein Platz.

      4. Labby Autor

        Hallo Gila, immer Sommer ist das mit dem reinigen ja halb so schlimm, da mach ich das ganz gerne (und kann mich dann vor anderen Aufgaben drücken 😉 ) aber im Winter ist´s bei der Kälte dann schon unangenehmer und auch innen meist deulich schmutziger 🙂 🙂 😉

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