weiter in Italiens Süden – Teil 13 Marina Lesina

Fortsetzung

Marina Lesina

In Marina Lesina haben wir an einem schönen Strandabschnitt mit jeder Menge Platz für uns gefunden. Der Betreiber des benachbarten Restaurants ist auch der Betreuer für diesen Strandabschnitt und gerade dabei Aufräumarbeiten für den bevorstehenden Winter durchzuführen. Obwohl der Platz jetzt – Anfang Oktober – eigentlich offiziell schon geschlossen ist, dürfen wir uns gerne die nächsten Tage noch hier hinstellen, solange er bei diesem schönen Wetter sein Restaurant noch geöffnet hält.
Marina Lesina ist ein Ortsteil des kleinen Städtchen Lesina und liegt noch im Nationalpark Gargano.

… Stellplatz in Marina Lesina, direkt am Strand, mit WC, V+E für 10 Euro pro Tag

Eigentlich wollten wir hier in Marina Lesina nur eine Nacht bleiben. Aber es gefällt uns so gut, dass wir noch einen weiteren Tag dranhängen. Am nächsten Tag unternehmen wir eine Fahrradtour ins etwa 6 km entfernte Lesina. Am Ende des zweiten Tagen merkt man schon, wie gegen Abend das Wetter umschlägt. Heftige Sturmboen und starke Winde sind schon die ersten Vorboten für ein starkes Gewitter. Abends, nachdem alle Gäste des Lokals verschwunden waren, rücken wir näher an das Gebäude um in dessen Windschatten zu stehen, was sich sofort angenehm bemerkbar macht. Draußen auf dem Meer – in einer geschätzten Bandbreite von etwa 50 Kilometern –  toben sich 2 Stunden lang fast pausenlos Gewitterblitze aus. Ein beeindruckendes Naturschauspiel, besonders dann wenn man das Glück hat nicht mittendrin zu stehen und dies vom Rande aus beobachten kann.

… Lesina  … Lesina

Nach 2 Tagen geht unsere Reise Richtung Norden. Nun verlassen wir den Süden endgültig.
Ein letzter Strandbesuch findet für uns nochmals in San Salva Marina in den Abruzzen statt.

San Salvo Marina

Hier in San Salvo Marina bleiben wir nur kurz. Nicht weil es uns nicht gefällt, sondern deshalb weil hier der sandige Wind derart stark ist, dass auch an einen Strandspaziergang gar nicht zu denken ist.
Danach geht es weiter in den bergigen Teil der Abruzzen. Die SS 650 führt durch landschaftlich herrliches Gebiet nach Isernia, die Straße ist autobahnartig ausgebaut und kostenlos.

… entlang der SS 650 hier:  Bagnoli del Trigno

 

Fortsetzung folgt …

 

9 Gedanken zu „weiter in Italiens Süden – Teil 13 Marina Lesina

    1. Labby Autor

      Hallo Manni, vielen Dank. Ja und die Herbststürme können am Meer, mit Sand und allem was dazu gehört, sehr unangenehm werden. Gruss Wolfgang

      Antwort
    1. Labby Autor

      Hallo liebe Müllers, keine Angst, Toskana ist immer schön und wenn nicht dann aber am nächsten Tag. Gruss Wolfgang

      Antwort
  1. ☼aktiv☼60plus☼

    Ihr wart ja wirklich lange unterwegs und dazu noch in so schönen Regionen. Der Ausblick aufs Meer mit den Blitzen muss faszinierend gewesen sein, aber Sturm mag ich überhaupt nicht und da hätte ich im Wohnmobil sogar ein wenig „Schiss“. Ist uns aber noch nicht passiert. Liebe Grüße, Sigrid

    Antwort
    1. Labby Autor

      Hallo Sigrid, das Gewitter war schon faszinierend. Da hätte ich gerne Fotos gemacht, das ging aber nicht, da dieser Strandabschnitt neben dem Lokal hell beleuchtet war und bei dem Sturm ins Dunkle vor bis zum Meer zu gehen, war mit echt zu gefährlich. Das unangenehmste bei Sturm am Meer bzw. Strand ist der feine Sand, den hast du dann wirklich überall. Vielen Dank und liebe Grüße Wolfgang

      Antwort

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