weiter in Italiens Süden – Teil 11 Gargano

Fortsetzung

Der Gargano

Der Gargano ist eine zauberhafte Halbinsel in Apulien mit unzähligen Grotten an der Küste und zahlreichen Höhlen. Fast der komplette Gargano ist Nationalpark. Der Gargano hat zwei sehr bekannte Wallfahrtsstätten, beide werden wir später noch besuchen (dazu später mehr). Auf dem Gargano ist noch lange Saison, wenn anderswo schon längst die Campingplätze geschlossen haben.
Die kleine Stadt Vieste erinnert an ein verträumtes malerisch-romantischen Fischerstädtchen mit einer Steilküste und dem Pizzomunno – einem steil nach oben ragenden Kalksteinfelsen – dem Wahrzeichen des Städtchens.

Vieste

Unser Quartier beziehen wir für die nächsten Tage auf dem schönen Stell- und Campingplatz Area Apeneste in der Lungomare Enrico Mattei in Vieste der gleich gegenüber dem Strand und auch sehr nahe am Zentrum liegt.

Von Manfredonia ging unsere Fahrt auf der traumhaften Küstenstraße entlang nach Viesta, die immer wieder atemberaubende Aussichten auf Buchten, Grotten und das blaue Meer frei gibt.

In Vieste begrüßt uns als erstes der Pizzomunno, dass ist ein großer „Zapfen“ aus Kalksteinfels und die Steilküste des Ortes

auch hier gibt es vereinzelt noch diese Trabocchi Fischerhütten, die besonders in den Abruzzen so typisch sind

und so einsame kilometerlange Badestrände findet man nur spät in der Nachsaison. Hier nördlich von Vieste – in der Bucht San Lorenzo –  reiht sich Campingplatz an Campingplatz. Jetzt hat nur noch ein Campingplatz geöffnet. Die wenigen Badegäste teilen sich den Strand.

Vieste ist ein schöner Ort, mit allem was man in einem Italienurlaub so erwartet. Alte Gassen, endlose Treppen wunderbare Ausblicke und nicht zuletzt auch gute Restaurants. Nach 3 Tagen geht unsere Reise weiter. Irgendwie schade, denn hier könnte man noch sehr viel Zeit verbringen.

Nationalpark Gargano

Auf dem Rücken des Gargano durchqueren wir ein weites und abgelegenes Hochlandgebiet.
In der Hauptsaison im Sommer sicher ein gut besuchtes Wandergebiet, jetzt in der Nachsaison ist hier oben nur sehr selten ein Fahrzeug unterwegs. Die Strassen sind nicht besonders breit, immer kurvig und ab und zu muss man auch mit Steinen auf der Fahrbahn rechnen. Ab und zu begegnet man einen Ziegenhirten mit seiner Herde, aber das war dann auch schon. Die Strecke ist interessant, dennoch sind wir froh an der Küste wieder die Zivilisation zu erreichen.

 

Fortsetzung folgt …

 

4 Gedanken zu „weiter in Italiens Süden – Teil 11 Gargano

    1. Labby Autor

      Hallo Peter, baden war jederzeit möglich und haben wir auch einige Male unternommen. Schön war auch, dass der sandige Strand lange seicht ins Meer geht. Also auch für Kinder ideal. Liebe Grüße Wolfgang

      Antwort

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