Italienreise: Padua – Fortsetzung 1

Fortsetzung 1 Italienreise:
Auf dem Stellplatz in Tronchetto (GPS N 45.44359, E 12.30649) haben wir – entgegen einiger im Vorfeld geäußerter Bedenken von Freunden – sehr gut und ruhig geschlafen. Weder die angrenzenden Parkhäuser noch die Busparkplätze haben die Nachtruhe gestört und auch die Lage an der Lagune am Sportboothafen war schöner als gedacht.
Heute verlassen wir die Lagunenstadt und fahren weiter nach Padua. Noch hängt über Oberitalien eine Dunstglocke, die sich aber hoffentlich im Laufe des Tages auflösen wird.

Padua

Unser Wohnmobil parken wir auf dem Terminal Piazza Rabin in der Via Lviii Fanteria (N 45.39648, E 11.87749) . Ein Terminal abgetrennt für Busse, Wohnmobile und Pkw´s. Mit uns kommt ein Bus aus Oberbayern an, der gerade seine Ladung entleert.
Padua ist eine der ältesten Städte Italiens und zugleich eine moderne Universitätsstadt. Der venezianische Einfluss ist unverkennbar. Die historische Altstadt bietet viel Kultur und eine Menge Sehenswürdigkeiten:

Prato della Valle

Basilika der Hl. Justina am Prato della Valle

Basilica di Sant’Antonio

in der Basilica di Sant’Antonio

Palazzo della Ragione (rechts)

Torre dell’Orologio

Uhr Torre dell’Orologio

Castelguglielmo

Am späten Nachmittag verlassen wir Padua. Zum übernachten fahren wir einen neuen Stellplatz 20 km weiter südlich in Castelguglielmo an. Castelguglielmo ist ein kleiner Ort mit etwa 1500 Einwohnern. Der Platz liegt ruhig, ist mit Strom und Wasser ausgestattet und auch noch kostenlos. Das gibt es nur in Italien 😉

Der Stellplatz Castelguglielmo (GPS N 45.02244, E 11.53589) und die Kirche San Nicola da Bari

Unsere Italienreise geht weiter in die Toskana, Fortsetzung folgt …

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2 Gedanken zu „Italienreise: Padua – Fortsetzung 1

  1. Peter Klopp

    Es war wirklich eine gute Zeit, diese Reise zu unternehmen. Da hattet ihr die Gelegenheit, alles in Ruhe anzusehen, was im Sommer wegen der vielen Touristen gar nicht möglich wäre. Viele liebe Grüße aus Kanada!

    Antwort
    1. Labby Autor

      Hallo Peter, es ist tatsächlich so, dass es die beste Zeit ist um den Sehenswürdigkeiten nahe zu kommen und auch die jeweiligen Städte waren nicht überfüllt wie man es im Sommer kennt. Deutlich haben wir das auf unserer Tour in den Tourismushochburgen wie z.B. Florenz und Siena gespührt. Dazu komme ich in den nächsten Fortsetzungen. Liebe Grüße nach Kanada. Wolfgang

      Antwort

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